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Abellio 6442 918 als RB 74673 von Saalfeld (S) nach Halle (S) Hbf, am 09.04.2025 in Naumburg (S) Hbf.
Abellio 6442 918 als RB 74673 von Saalfeld (S) nach Halle (S) Hbf, am 09.04.2025 in Naumburg (S) Hbf.
Frank Thomas

Am 27.10.2003 wartet der KEG VT 2.10 in Querfurt die Abfahrt nach Röblingen am See. Wenige Monate später, zum Fahrplanwechsel, wurde die Strecke nach Röblingen stillgelegt. (Foto: Biesdorfer83)
Am 27.10.2003 wartet der KEG VT 2.10 in Querfurt die Abfahrt nach Röblingen am See. Wenige Monate später, zum Fahrplanwechsel, wurde die Strecke nach Röblingen stillgelegt. (Foto: Biesdorfer83)
Frank Thomas

RVSD 1648 437 als RB 80563  Ausflugs-Express  nach Naumburg (S) Ost, am 01.05.2025 in Roßleben. (Foto: IG Unstrutbahn e.V.)
RVSD 1648 437 als RB 80563 "Ausflugs-Express" nach Naumburg (S) Ost, am 01.05.2025 in Roßleben. (Foto: IG Unstrutbahn e.V.)
Frank Thomas

ABB Cargo International 193 111 mit einem Kesselwagenzug Richtung Bad Kösen, am 30.04.2025 in Naumburg (S) Hbf. (Foto: Maik Köhler)
ABB Cargo International 193 111 mit einem Kesselwagenzug Richtung Bad Kösen, am 30.04.2025 in Naumburg (S) Hbf. (Foto: Maik Köhler)
Frank Thomas

An einem März Tag im Jahr 1978 stand die DR 01 0522-1 mit dem D 504 von Saalfeld (S) nach Berlin-Lichtenberg am Bahnsteig 1 in Naumburg (S) Hbf. (Foto: Gerd Bambista)
An einem März Tag im Jahr 1978 stand die DR 01 0522-1 mit dem D 504 von Saalfeld (S) nach Berlin-Lichtenberg am Bahnsteig 1 in Naumburg (S) Hbf. (Foto: Gerd Bambista)
Frank Thomas

Die EBS V200 507 war am 29.04.2025 auf der Unstrutbahn bei Roßbach mit einem Staubgutwagen nach Karsdorf unterwegs. (Foto: Wolfgang Krolop)
Die EBS V200 507 war am 29.04.2025 auf der Unstrutbahn bei Roßbach mit einem Staubgutwagen nach Karsdorf unterwegs. (Foto: Wolfgang Krolop)
Frank Thomas

Am 28.12.2021 überführte die PRESS 204 005-3 vier Reisezugwagen aus Karsdorf über die Unstrutbahn Richtung Richtung Naumburg (S) und ist hier bei der Ausfahrt in Freyburg (U) zusehen. (Foto: Wolfgang Krolop)
Am 28.12.2021 überführte die PRESS 204 005-3 vier Reisezugwagen aus Karsdorf über die Unstrutbahn Richtung Richtung Naumburg (S) und ist hier bei der Ausfahrt in Freyburg (U) zusehen. (Foto: Wolfgang Krolop)
Frank Thomas

Die BFD HG  3/4 N° 3 ist bei Chaulin mit dem ersten Dampfzug der Saison auf dem Weg in Richtung Blonay.

3. Mai 2025
Die BFD HG 3/4 N° 3 ist bei Chaulin mit dem ersten Dampfzug der Saison auf dem Weg in Richtung Blonay. 3. Mai 2025
Stefan Wohlfahrt

Bei Kilometer 8.2 ist die BFD  HG 3/4 N° 3 der Blonay Chamby Bahn mit ihrem Dampfzug auf dem Weg nach Chaulin (via Chamby). 

3. Mai 2025
Bei Kilometer 8.2 ist die BFD HG 3/4 N° 3 der Blonay Chamby Bahn mit ihrem Dampfzug auf dem Weg nach Chaulin (via Chamby). 3. Mai 2025
Stefan Wohlfahrt

Bei Kilometer 8.2 ist die BFD HG 3/4 N° der Blonay Chamby Bahn mit ihrem Dampfzug auf dem Weg nach Chaulin (via Chamby). 3. Mai 2025
Bei Kilometer 8.2 ist die BFD HG 3/4 N° der Blonay Chamby Bahn mit ihrem Dampfzug auf dem Weg nach Chaulin (via Chamby). 3. Mai 2025
Stefan Wohlfahrt

Kurz vor Kilometer 8.2 ist die BFD HG 3/4 N° der Blonay Chamby Bahn mit ihrem Dampfzug auf dem Weg nach Chaulin (via Chamby).

3. Mai 2025
Kurz vor Kilometer 8.2 ist die BFD HG 3/4 N° der Blonay Chamby Bahn mit ihrem Dampfzug auf dem Weg nach Chaulin (via Chamby). 3. Mai 2025
Stefan Wohlfahrt

Der transN (cmn) BDe 4/4 N° 8 ist bei Les Coudres auf dem Weg nach Les Pont de Martel. 

27. Juni 2024
Der transN (cmn) BDe 4/4 N° 8 ist bei Les Coudres auf dem Weg nach Les Pont de Martel. 27. Juni 2024
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Unternehmen / TRN/CMN

95 1400x940 Px, 08.05.2025

Bei Km 8.2 ist der RhB Bernina Bahn ABe 4/4 I N° 35 unterwegs von Blonay nach Chamby.

3. Mai 2025
Bei Km 8.2 ist der RhB Bernina Bahn ABe 4/4 I N° 35 unterwegs von Blonay nach Chamby. 3. Mai 2025
Stefan Wohlfahrt

Die Oersik NS 103 Diesel-Rangierlokomotive (ehemals Benzin-Rangierlokomotive) der NS-Serie (Baureihe) 100 am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. 

Die NS 103 wurde 1930 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 9734 gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) geliefert. Ursprünglich hatte sie einen 50 PS starken Benzinmotor von der Heinrich Kämper Motorenfabrik AG in Berlin-Marienfelde (D). Nach dem Krieg wurden die meisten Lokomotiven außer Betrieb genommen. Dies geschah auch mit der 103 im Jahr 1947 oder 1948, danach wurde sie an NV Staalwerken „De Maas“ in Maastricht verkauft.

Die NS 103 und die NS 137 wurden Ende der 1980er Jahre in die Sammlung des Eisenbahnmuseums aufgenommen. Bei der Revision in Tilburg wurde bei der 103 der Benzinmotor durch einen DAF-Dieselmotor und der mechanische Antrieb durch einen hydrostatischen ersetzt. Äußerlich wurde die Lokomotive wieder in den Originalzustand versetz.
Die Oersik NS 103 Diesel-Rangierlokomotive (ehemals Benzin-Rangierlokomotive) der NS-Serie (Baureihe) 100 am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Die NS 103 wurde 1930 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 9734 gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) geliefert. Ursprünglich hatte sie einen 50 PS starken Benzinmotor von der Heinrich Kämper Motorenfabrik AG in Berlin-Marienfelde (D). Nach dem Krieg wurden die meisten Lokomotiven außer Betrieb genommen. Dies geschah auch mit der 103 im Jahr 1947 oder 1948, danach wurde sie an NV Staalwerken „De Maas“ in Maastricht verkauft. Die NS 103 und die NS 137 wurden Ende der 1980er Jahre in die Sammlung des Eisenbahnmuseums aufgenommen. Bei der Revision in Tilburg wurde bei der 103 der Benzinmotor durch einen DAF-Dieselmotor und der mechanische Antrieb durch einen hydrostatischen ersetzt. Äußerlich wurde die Lokomotive wieder in den Originalzustand versetz.
Armin Schwarz

Die Oersik NS 103 Diesel-Rangierlokomotive (ehemals Benzin-Rangierlokomotive) der NS-Serie (Baureihe) 100 am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. 

Die NS 103 wurde 1930 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 9734 gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) geliefert. Ursprünglich hatte sie einen 50 PS starken Benzinmotor von der Heinrich Kämper Motorenfabrik AG in Berlin-Marienfelde (D). Nach dem Krieg wurden die meisten Lokomotiven außer Betrieb genommen. Dies geschah auch mit der 103 im Jahr 1947 oder 1948, danach wurde sie an NV Staalwerken „De Maas“ in Maastricht verkauft.

Die NS 103 und die NS 137 wurden Ende der 1980er Jahre in die Sammlung des Eisenbahnmuseums aufgenommen. Bei der Revision in Tilburg wurde bei der 103 der Benzinmotor durch einen DAF-Dieselmotor und der mechanische Antrieb durch einen hydrostatischen ersetzt. Äußerlich wurde die Lokomotive wieder in den Originalzustand versetz.

Bei der NS-Lokomotive der Baureihe 100 handelt es sich um benzinbetriebene Lokomotiven, die zwischen 1927 und 1948 bei der Niederländischen Eisenbahn im Einsatz waren. Sie wurden hauptsächlich zum Rangieren und für kurze Güterzüge eingesetzt. Dieser Typ wird auch als Sik oder Oersik bezeichnet.

Die Prototypen 101 und 102:
Im Jahr 1927 wandte sich die NS an die Lokomotivfabrik L. Schwartzkopff in Berlin, die die Lokomotive 101 baute. Die Lokomotive erhielt die Nummer 101 und war eine solide Konstruktion, noch ohne Schutzdach für den Lokführer. Zwei Jahre später (1929) wurde eine weitere Lokomotive gebaut. Dieses hatte einen größeren Radstand und ein Schutzdach für den Lokführer. Diese Lokomotive verfügte außerdem über einen stärkeren 50-PS-Benzinmotor. 

Nach diesen zwei Prototyp-Rangierfahrzeugen, wurde eine Serie von 17 Exemplaren bei der Berliner Maschinenbau A.G. in Berlin bestellt, da man mit der 102 zufrieden war. Diese wurden 1930 gebaut. Ein Jahr später wurden weitere 11 Einheiten gebaut, diesmal von Werkspoor in Amsterdam. Im Jahr 1932 baute dieses Unternehmen weitere 22 Lokomotiven, die über einen stärkeren Motor (65 PS) verfügten. Nach der Einführung der neueren Lokomotiven der Serien 200 und 300 wurden diese Lokomotiven seltener eingesetzt. In den letzten Jahren wurden sie vor allem für saisonale Rangierarbeiten, beispielsweise zum Verschieben von Rübenwaggons, eingesetzt. 1948 verließ der letzte die NS.

Die NS 103 bis 152 wurden in den 1930er Jahren als billigere Option für die Verjüngung an kleineren Bahnhöfen gebaut. Das Problem war, dass der Einsatz von Dampflokomotiven zum Rangieren von Güterwagen extrem teuer war. Sie mussten stundenlang angeheizt werden und waren gesetzlich verpflichtet, eine Besatzung von mindestens zwei Personen (Lokführer und Heizer) zu haben, wenn sie sich bewegten. Die NS-Lösung bestand darin, eine Reihe von Lokmotoren aus Deutschland zu bestellen. Diese Serie, deren Zahl 103 bis 152 zugewiesen wurde, umfasste einfache Lokomotiven mit einem Benzinmotor (und damit begrenzter Zugkraft), mechanische Bremsen und einer „automatischen“ Kupplung zum Anbringen von Güterwagen. Sie waren relativ preiswert und einfach zu bedienen. Eine Lok war fast sofort einsatzfähig. Jeder Kleinlokführer, der eine kurze Ausbildung durchlaufen hat, kann sie sicher bedienen. Der letzte dieser „Original-Loks“ wurde 1948 bei der NS aus dem Dienst ausgemustert, woraufhin viele der Lok ein zweites Leben in privaten Industriebahnen begannen. 

Die NS 100 wurde früher auch als Assistent einer großen Rangierlokomotive auf einem größeren Rangierbahnhof eingesetzt. Die Aufgabe des Sik bestand darin, die rangierten Wagengruppen zusammenzudrücken, damit sie gekuppelt werden konnten. Das Rangieren mit diesen Lokomotiven war aufgrund ihrer geringen Zug- und vor allem Bremskraft nicht schnell. Das Ziehen oder Schieben von mehr als sechs beladenen Güterwagen wurde schnell problematisch. Die Lokomotive hatte keine Druckluftbremse und war anfangs mit einer automatischen Kupplung ausgestattet. Eine Bedienung der Lokomotive war auch über die seitlichen Trittbretter möglich.

Die Lokomotiven waren mit einem Benzinmotor von der Heinrich Kämper Motorenfabrik AG in Berlin–Marienfelde(D) ausgestattet, der über eine mechanische Kupplung mit Reibscheiben und Rollenketten beide Achsen antreibt. Die Anschaffung und Wartung einer teuren Dampflok war nicht mehr notwendig, da die Lokomotive relativ günstig in der Anschaffung ist und jederzeit gestartet und eingesetzt werden kann. Um gesetzliche Vorschriften zu umgehen, wurde das Fahrzeug nicht Lokomotive, sondern Lokomotor (Kleinlok) genannt. Dadurch und aufgrund der äußerst einfachen Bedienung konnte die Lokomotive nach einer kurzen Einweisung von einem Rangierführer bedient werden, statt von einem teuren Vollblut-Lokführer und seinem zugehörigen Heizer.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Berliner Maschinenbau AG (D) / Werkspoor, Amsterdam NL
Benzinmotorhersteller: H. Kämper Motorenfabrik AG, Berlin–Marienfelde(D)
Gebaute Anzahl: 52 (NS 101, 102, 103-152)
Baujahre: Serie ab 1930 bis 1932
Ausmusterung: 1948
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: A-A
Länge über Puffer: 5.780 mm (101- 5.000 mm)
Achsabstand: 2.464 bis 2.524 mm (101 – 2.200 mm / 102 – 2.500 mm)
Dienstgewicht: 12,5 t (NS 101 - 8,5 t)
Leistung: 50 PS, spätere 65 PS (101 – 20 PS / 102 – 30 PS)
Leistungsübertragung: mechanisch über Rollenketten auf beide Achsen
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h (NS 101 - 10 km/h)
Die Oersik NS 103 Diesel-Rangierlokomotive (ehemals Benzin-Rangierlokomotive) der NS-Serie (Baureihe) 100 am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Die NS 103 wurde 1930 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 9734 gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) geliefert. Ursprünglich hatte sie einen 50 PS starken Benzinmotor von der Heinrich Kämper Motorenfabrik AG in Berlin-Marienfelde (D). Nach dem Krieg wurden die meisten Lokomotiven außer Betrieb genommen. Dies geschah auch mit der 103 im Jahr 1947 oder 1948, danach wurde sie an NV Staalwerken „De Maas“ in Maastricht verkauft. Die NS 103 und die NS 137 wurden Ende der 1980er Jahre in die Sammlung des Eisenbahnmuseums aufgenommen. Bei der Revision in Tilburg wurde bei der 103 der Benzinmotor durch einen DAF-Dieselmotor und der mechanische Antrieb durch einen hydrostatischen ersetzt. Äußerlich wurde die Lokomotive wieder in den Originalzustand versetz. Bei der NS-Lokomotive der Baureihe 100 handelt es sich um benzinbetriebene Lokomotiven, die zwischen 1927 und 1948 bei der Niederländischen Eisenbahn im Einsatz waren. Sie wurden hauptsächlich zum Rangieren und für kurze Güterzüge eingesetzt. Dieser Typ wird auch als Sik oder Oersik bezeichnet. Die Prototypen 101 und 102: Im Jahr 1927 wandte sich die NS an die Lokomotivfabrik L. Schwartzkopff in Berlin, die die Lokomotive 101 baute. Die Lokomotive erhielt die Nummer 101 und war eine solide Konstruktion, noch ohne Schutzdach für den Lokführer. Zwei Jahre später (1929) wurde eine weitere Lokomotive gebaut. Dieses hatte einen größeren Radstand und ein Schutzdach für den Lokführer. Diese Lokomotive verfügte außerdem über einen stärkeren 50-PS-Benzinmotor. Nach diesen zwei Prototyp-Rangierfahrzeugen, wurde eine Serie von 17 Exemplaren bei der Berliner Maschinenbau A.G. in Berlin bestellt, da man mit der 102 zufrieden war. Diese wurden 1930 gebaut. Ein Jahr später wurden weitere 11 Einheiten gebaut, diesmal von Werkspoor in Amsterdam. Im Jahr 1932 baute dieses Unternehmen weitere 22 Lokomotiven, die über einen stärkeren Motor (65 PS) verfügten. Nach der Einführung der neueren Lokomotiven der Serien 200 und 300 wurden diese Lokomotiven seltener eingesetzt. In den letzten Jahren wurden sie vor allem für saisonale Rangierarbeiten, beispielsweise zum Verschieben von Rübenwaggons, eingesetzt. 1948 verließ der letzte die NS. Die NS 103 bis 152 wurden in den 1930er Jahren als billigere Option für die Verjüngung an kleineren Bahnhöfen gebaut. Das Problem war, dass der Einsatz von Dampflokomotiven zum Rangieren von Güterwagen extrem teuer war. Sie mussten stundenlang angeheizt werden und waren gesetzlich verpflichtet, eine Besatzung von mindestens zwei Personen (Lokführer und Heizer) zu haben, wenn sie sich bewegten. Die NS-Lösung bestand darin, eine Reihe von Lokmotoren aus Deutschland zu bestellen. Diese Serie, deren Zahl 103 bis 152 zugewiesen wurde, umfasste einfache Lokomotiven mit einem Benzinmotor (und damit begrenzter Zugkraft), mechanische Bremsen und einer „automatischen“ Kupplung zum Anbringen von Güterwagen. Sie waren relativ preiswert und einfach zu bedienen. Eine Lok war fast sofort einsatzfähig. Jeder Kleinlokführer, der eine kurze Ausbildung durchlaufen hat, kann sie sicher bedienen. Der letzte dieser „Original-Loks“ wurde 1948 bei der NS aus dem Dienst ausgemustert, woraufhin viele der Lok ein zweites Leben in privaten Industriebahnen begannen. Die NS 100 wurde früher auch als Assistent einer großen Rangierlokomotive auf einem größeren Rangierbahnhof eingesetzt. Die Aufgabe des Sik bestand darin, die rangierten Wagengruppen zusammenzudrücken, damit sie gekuppelt werden konnten. Das Rangieren mit diesen Lokomotiven war aufgrund ihrer geringen Zug- und vor allem Bremskraft nicht schnell. Das Ziehen oder Schieben von mehr als sechs beladenen Güterwagen wurde schnell problematisch. Die Lokomotive hatte keine Druckluftbremse und war anfangs mit einer automatischen Kupplung ausgestattet. Eine Bedienung der Lokomotive war auch über die seitlichen Trittbretter möglich. Die Lokomotiven waren mit einem Benzinmotor von der Heinrich Kämper Motorenfabrik AG in Berlin–Marienfelde(D) ausgestattet, der über eine mechanische Kupplung mit Reibscheiben und Rollenketten beide Achsen antreibt. Die Anschaffung und Wartung einer teuren Dampflok war nicht mehr notwendig, da die Lokomotive relativ günstig in der Anschaffung ist und jederzeit gestartet und eingesetzt werden kann. Um gesetzliche Vorschriften zu umgehen, wurde das Fahrzeug nicht Lokomotive, sondern Lokomotor (Kleinlok) genannt. Dadurch und aufgrund der äußerst einfachen Bedienung konnte die Lokomotive nach einer kurzen Einweisung von einem Rangierführer bedient werden, statt von einem teuren Vollblut-Lokführer und seinem zugehörigen Heizer. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Berliner Maschinenbau AG (D) / Werkspoor, Amsterdam NL Benzinmotorhersteller: H. Kämper Motorenfabrik AG, Berlin–Marienfelde(D) Gebaute Anzahl: 52 (NS 101, 102, 103-152) Baujahre: Serie ab 1930 bis 1932 Ausmusterung: 1948 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: A-A Länge über Puffer: 5.780 mm (101- 5.000 mm) Achsabstand: 2.464 bis 2.524 mm (101 – 2.200 mm / 102 – 2.500 mm) Dienstgewicht: 12,5 t (NS 101 - 8,5 t) Leistung: 50 PS, spätere 65 PS (101 – 20 PS / 102 – 30 PS) Leistungsübertragung: mechanisch über Rollenketten auf beide Achsen Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h (NS 101 - 10 km/h)
Armin Schwarz

Anhaltische Brandenburgische Eisenbahn Gesellschaft mit der Dieselllok MaK G 1600 BB (NVR:  98 80 3291 972-8 D-ABEG ) am 08.05.25 Höhe Bahnhof Brandenburg Hbf.
Anhaltische Brandenburgische Eisenbahn Gesellschaft mit der Dieselllok MaK G 1600 BB (NVR: "98 80 3291 972-8 D-ABEG") am 08.05.25 Höhe Bahnhof Brandenburg Hbf.
Lothar Stöckmann

Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH, Potsdam (EGP) mit ihrer  225 002-5 (NVR:  92 80 1225 002-5 D-EGP ) am 08.05.25 Höhe Bahnhof Brandenburg Hbf.
Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH, Potsdam (EGP) mit ihrer "225 002-5 (NVR: "92 80 1225 002-5 D-EGP") am 08.05.25 Höhe Bahnhof Brandenburg Hbf.
Lothar Stöckmann

Mindener Kreisbahnen GmbH, Minden [D] mit der geleasten  northrail Vectron Dual Lok  248 073  [NVR-Nummer: 90 80 2248 073-9 D-NRAIL] und einem Ganzzug offenen VTG Hochbordwagen am 08.05.25 Höhe Bahnhof Magdeburg Neustadt.
Mindener Kreisbahnen GmbH, Minden [D] mit der geleasten northrail Vectron Dual Lok "248 073" [NVR-Nummer: 90 80 2248 073-9 D-NRAIL] und einem Ganzzug offenen VTG Hochbordwagen am 08.05.25 Höhe Bahnhof Magdeburg Neustadt.
Lothar Stöckmann

SETG - Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH, Salzburg [A] mit der geleasten ELL Vectron  193 219  [NVR-Nummer: 91 80 6193 219-3 D-ELOC] und einem Ganzzug Transwaggon Drehgestell-Rungenwagen für Stammholztransorte (leer) am 08.05.25 Durchfahrt Bahnhof Stendal Hbf.
SETG - Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH, Salzburg [A] mit der geleasten ELL Vectron "193 219" [NVR-Nummer: 91 80 6193 219-3 D-ELOC] und einem Ganzzug Transwaggon Drehgestell-Rungenwagen für Stammholztransorte (leer) am 08.05.25 Durchfahrt Bahnhof Stendal Hbf.
Lothar Stöckmann

PRESS - Eisenbahn-Bau- and Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt [D] mit ihrer  185 062-4  [NVR-Nummer: 91 85 4482 032-0 CH-PRESS] und einem nur halb ausgelastetem PKW-Transportzug am 08.05.25 Durchfahrt Bahnhof Stendal Hbf.
PRESS - Eisenbahn-Bau- and Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt [D] mit ihrer "185 062-4" [NVR-Nummer: 91 85 4482 032-0 CH-PRESS] und einem nur halb ausgelastetem PKW-Transportzug am 08.05.25 Durchfahrt Bahnhof Stendal Hbf.
Lothar Stöckmann

DB Cargo AG, Mainz [D] mit ihrer  152 013-9  [NVR-Nummer: 91 80 6152 013-9 D-DB] und einem gemischten Güterzug am 08.05.25 Höhe Bahnhof Magdeburg Neustadt.
DB Cargo AG, Mainz [D] mit ihrer "152 013-9" [NVR-Nummer: 91 80 6152 013-9 D-DB] und einem gemischten Güterzug am 08.05.25 Höhe Bahnhof Magdeburg Neustadt.
Lothar Stöckmann

DB Cargo AG, Mainz [D] mit ihrer  185 267-2  [NVR-Nummer: 91 80 6185 267-2 D-DB] und einem gemischten Güterzug am 08.05.25 Höhe Bahnhof Magdeburg Neustadt.
DB Cargo AG, Mainz [D] mit ihrer "185 267-2" [NVR-Nummer: 91 80 6185 267-2 D-DB] und einem gemischten Güterzug am 08.05.25 Höhe Bahnhof Magdeburg Neustadt.
Lothar Stöckmann

Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt (PRESS) mit ihrer  140 008-6  (NVR:  91 80 6140 845-9 D-PRESS ) und einem PKW-Transportzug (leer) am 08.05.25 Höhe Bahnhof Magdeburg Neustadt.
Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt (PRESS) mit ihrer "140 008-6" (NVR: "91 80 6140 845-9 D-PRESS") und einem PKW-Transportzug (leer) am 08.05.25 Höhe Bahnhof Magdeburg Neustadt.
Lothar Stöckmann

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