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Quietschie mit BW-Design-Fleck. 425 307 in Friedrichshafen, Mai 2025.
Quietschie mit BW-Design-Fleck. 425 307 in Friedrichshafen, Mai 2025.
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Quietschie mit BW-Design-Fleck. 425 307 in Friedrichshafen, Mai 2025.
Quietschie mit BW-Design-Fleck. 425 307 in Friedrichshafen, Mai 2025.
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Quietschie mit BW-Design-Fleck. 425 307 in Friedrichshafen, Mai 2025.
Quietschie mit BW-Design-Fleck. 425 307 in Friedrichshafen, Mai 2025.
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Quietschie mit BW-Design-Fleck. 425 307 in Friedrichshafen, Mai 2025.
Quietschie mit BW-Design-Fleck. 425 307 in Friedrichshafen, Mai 2025.
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Quietschie mit BW-Design-Fleck. 425 307 in Friedrichshafen, Mai 2025.
Quietschie mit BW-Design-Fleck. 425 307 in Friedrichshafen, Mai 2025.
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Die dreiteilige Gelenklok E 77 10 hatte während des 17. Dresdner Dampflokfest 100jährigen Geburtstag (nicht auf den den Tag festlegen :-) ) und konnte von den Besuchern genauer betrachtet werden. Die alte Dame stand mit anderen Loks an der Schiebebühne der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. am 12.04.2025 auf dem Museumsgelände. Sie zeigte sich im museal aufgearbeiteten Zustand und obwohl sie betriebsfähig ist, hatte ihre letzte Verlängerung der HU 2012. Sie wird wohl nicht mehr fahren, was aufgrund ihrer konstruktionsbedingten schlechten Laufeigenschaften ohnehin selten erfolgte (NVR-Nummer 97 80 8177 010-6 D-IGDA).<br>
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Gebaut von Krauss&Comp München und BEW Berlin im Jahr 1924 erfolgte die Auslieferung an die Bayerische Staatseisenbahn als 22010. Im Jahr 1924 wurde die sie dann von der Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) in E 77 10 umgezeichnet was bis 1979 so bleiben sollte. Nachdem die Lok 1952 abgestellt wurde, wurde sie 1979 im Bw Dresden wieder betriebsfähig aufgearbeitet und erhielt die Nummer 204 710-8. Eine weitere Umzeichnung erfolgte 1992 durch die Rbd Dresden in 188 775-1. Da 2004 eine erneute betriebsfähige Aufarbeitung vom DB Museum erfolgte, muss die Lok zwischenzeitlich abgestellt worden sein. Dafür gibt es jedoch keine Belege. 2014 wurde sie während der HU-Verlängerung in grün lackiert und bekam ihre alte von der DRG vergebenen Nummer zurück. Für eine Lok die hauptsächlich vor Güterzügen zum Einsatz kam, eine lange und ereignisreiche Geschichte.
Die dreiteilige Gelenklok E 77 10 hatte während des 17. Dresdner Dampflokfest 100jährigen Geburtstag (nicht auf den den Tag festlegen :-) ) und konnte von den Besuchern genauer betrachtet werden. Die alte Dame stand mit anderen Loks an der Schiebebühne der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. am 12.04.2025 auf dem Museumsgelände. Sie zeigte sich im museal aufgearbeiteten Zustand und obwohl sie betriebsfähig ist, hatte ihre letzte Verlängerung der HU 2012. Sie wird wohl nicht mehr fahren, was aufgrund ihrer konstruktionsbedingten schlechten Laufeigenschaften ohnehin selten erfolgte (NVR-Nummer 97 80 8177 010-6 D-IGDA).
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Gebaut von Krauss&Comp München und BEW Berlin im Jahr 1924 erfolgte die Auslieferung an die Bayerische Staatseisenbahn als 22010. Im Jahr 1924 wurde die sie dann von der Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) in E 77 10 umgezeichnet was bis 1979 so bleiben sollte. Nachdem die Lok 1952 abgestellt wurde, wurde sie 1979 im Bw Dresden wieder betriebsfähig aufgearbeitet und erhielt die Nummer 204 710-8. Eine weitere Umzeichnung erfolgte 1992 durch die Rbd Dresden in 188 775-1. Da 2004 eine erneute betriebsfähige Aufarbeitung vom DB Museum erfolgte, muss die Lok zwischenzeitlich abgestellt worden sein. Dafür gibt es jedoch keine Belege. 2014 wurde sie während der HU-Verlängerung in grün lackiert und bekam ihre alte von der DRG vergebenen Nummer zurück. Für eine Lok die hauptsächlich vor Güterzügen zum Einsatz kam, eine lange und ereignisreiche Geschichte.

Frank Paukstat

Mit einem Sonderzug kam die Löbauer 155 183. Sie ist Eigen des Unternehmen Maik Ampft Eisenbahndienstleistungen (MAED) und regelmäßig vor Güterzügen zum Einsatz. In besonderen Fällen wie zum 17. Dresdner Dampflokfest zieht sie auch Sonderzüge. Am 12.04.2025 steht sie am Ausziehgleis der Schiebebühne der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. und zeigt sich den Besuchern. Diese Seite mit Latz ist Führerstand 2, der Führerstand 1 hat ihn nicht. Die Lok ist in Altrot lackiert (NVR-Nummer 91 80 6 155 183-7 D-MAED).<br>
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Die Lok wurde 1982 beim VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke  Hans Beimler  Hennigsdorf (LEW) als 250 183-1 gebaut und erhielt im gleichen Jahr das Bw Erfurt. Die Deutsche Reichsbahn der DDR zeichnete die Lok 1993 dann in 155 183 um und entsprach so dem Baureihenschema der Deutschen Bahn. Im Jahr 2016 kaufte das Unternehmen Maik Ampft Eisenbahndienstleistungen die Lok. Dadurch das sie lange Güterzüge ohne große Probleme ziehen konnte und auch ihre technischen Daten damals überzeugten, erhielt sie die Spitznamen  Energiekontainer  oder auch  Energieriegel .
Mit einem Sonderzug kam die Löbauer 155 183. Sie ist Eigen des Unternehmen Maik Ampft Eisenbahndienstleistungen (MAED) und regelmäßig vor Güterzügen zum Einsatz. In besonderen Fällen wie zum 17. Dresdner Dampflokfest zieht sie auch Sonderzüge. Am 12.04.2025 steht sie am Ausziehgleis der Schiebebühne der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. und zeigt sich den Besuchern. Diese Seite mit Latz ist Führerstand 2, der Führerstand 1 hat ihn nicht. Die Lok ist in Altrot lackiert (NVR-Nummer 91 80 6 155 183-7 D-MAED).
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Die Lok wurde 1982 beim VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke "Hans Beimler" Hennigsdorf (LEW) als 250 183-1 gebaut und erhielt im gleichen Jahr das Bw Erfurt. Die Deutsche Reichsbahn der DDR zeichnete die Lok 1993 dann in 155 183 um und entsprach so dem Baureihenschema der Deutschen Bahn. Im Jahr 2016 kaufte das Unternehmen Maik Ampft Eisenbahndienstleistungen die Lok. Dadurch das sie lange Güterzüge ohne große Probleme ziehen konnte und auch ihre technischen Daten damals überzeugten, erhielt sie die Spitznamen "Energiekontainer" oder auch "Energieriegel".

Frank Paukstat

Die aus Löbau angereiste 52 8141-5, vom Typ KDL 1, stand während des 17. Dresdner Dampfloktreffen für Führerstandsmitfahrten zur Verfügung. Besonders die Kinder nutzten das am 12.04.2025 rege. Hier ist die Dampflok gerade auf Höhe der Schiebebühne.<br>
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Gebaut wurde die Dampflok bei Krenau im Jahr 1944 als Typ KDL 1. Im gleichen Jahr erfolgte die Abnahme durch die Deutsche Reichsbahn (DRB) und erhielt dann ihre jetzige Nummer, nur ohne Prüfziffer. Im Jahr erfolgte ein Umbau im RAW Stendal, wo sie einen neuen Verbrennungskammer-Kessel, Mischvorwärmer und Achslagerstellkeile erhielt. Eingereiht wurde sie von der der DR dann als Baureihe 52.8 Rekolok. Im Jahr kam dann die Prüfziffer  -5  hinzu, 1992 die Computergerechte umzeichnung in 052 141-9. Im Jahr 1992 wurde die Dampflok ausgemustert und die Ostsächsische Eisenbahnfreunde e. V. (OSEF) übernahmen die Lok.
Die aus Löbau angereiste 52 8141-5, vom Typ KDL 1, stand während des 17. Dresdner Dampfloktreffen für Führerstandsmitfahrten zur Verfügung. Besonders die Kinder nutzten das am 12.04.2025 rege. Hier ist die Dampflok gerade auf Höhe der Schiebebühne.
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Gebaut wurde die Dampflok bei Krenau im Jahr 1944 als Typ KDL 1. Im gleichen Jahr erfolgte die Abnahme durch die Deutsche Reichsbahn (DRB) und erhielt dann ihre jetzige Nummer, nur ohne Prüfziffer. Im Jahr erfolgte ein Umbau im RAW Stendal, wo sie einen neuen Verbrennungskammer-Kessel, Mischvorwärmer und Achslagerstellkeile erhielt. Eingereiht wurde sie von der der DR dann als Baureihe 52.8 Rekolok. Im Jahr kam dann die Prüfziffer "-5" hinzu, 1992 die Computergerechte umzeichnung in 052 141-9. Im Jahr 1992 wurde die Dampflok ausgemustert und die Ostsächsische Eisenbahnfreunde e. V. (OSEF) übernahmen die Lok.

Frank Paukstat

Zu Gast war auch die NOHAB My 1142 der Cargo Logistik Rail Service GmbH (CLR), die leider etwas ungünstig am Haus 5 während des 17. Dresdner Dampflokfest der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. abgestellt war. So blieb nur das leicht verunglückte Bild übrig.<br>
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Gebaut wurde die Lok im Jahr 1958 und war als My 1142 bei der Danske Statsbaner (DSB) im Einsatz. 1999 kam sie dann nach Deutschland wo sei bei verschiedenen Unternehmen eingesetzt wurde.
Zu Gast war auch die NOHAB My 1142 der Cargo Logistik Rail Service GmbH (CLR), die leider etwas ungünstig am Haus 5 während des 17. Dresdner Dampflokfest der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. abgestellt war. So blieb nur das leicht verunglückte Bild übrig.
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Gebaut wurde die Lok im Jahr 1958 und war als My 1142 bei der Danske Statsbaner (DSB) im Einsatz. 1999 kam sie dann nach Deutschland wo sei bei verschiedenen Unternehmen eingesetzt wurde.

Frank Paukstat

Aus Haus 5 an der Schiebebühne schaute auch dieser Skl Rottenkraftwagen heraus. Während des 17. Dresdner Dampfloktreffen des IG Bw Dresden-Altstadt e.V. am 12.04.2025 wurden die Tore geöffnet und die Besucher konnten auch die Fahrzeuge in der Halle sehen.<br>
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Der Rottenkraftwagen wurde im Jahr 1976 beim RAW Schöneweide gebaut. Dadurch erhielten diese den Namen  Typ Schöneweide . Er wurde dann bei der Rbd Dresden-Altstadt als Skl 3413 geführt und bei der Bahnmeisterei als Bahndienstfahrzeug eingesetzt.
Aus Haus 5 an der Schiebebühne schaute auch dieser Skl Rottenkraftwagen heraus. Während des 17. Dresdner Dampfloktreffen des IG Bw Dresden-Altstadt e.V. am 12.04.2025 wurden die Tore geöffnet und die Besucher konnten auch die Fahrzeuge in der Halle sehen.
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Der Rottenkraftwagen wurde im Jahr 1976 beim RAW Schöneweide gebaut. Dadurch erhielten diese den Namen "Typ Schöneweide". Er wurde dann bei der Rbd Dresden-Altstadt als Skl 3413 geführt und bei der Bahnmeisterei als Bahndienstfahrzeug eingesetzt.

Frank Paukstat

Beim 17. Dresdner Dampfloktreffen wurden für die Besucher wieder die Türen vom Haus 5 geöffnet und die Wagen und Fahrzeuge der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. konnten so besichtigt werden. Auch die DR 120 338, genannt  Taigatrommel  aufgrund des Motorengeräuschs, konnte auch von Innen genauer angesehen werden. Die Diesellok befindet sich in Privatbesitz und ist eine Leihgabe an den Verein. Am 12.04.2025 entstand beim Besuch das Bild.
Beim 17. Dresdner Dampfloktreffen wurden für die Besucher wieder die Türen vom Haus 5 geöffnet und die Wagen und Fahrzeuge der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. konnten so besichtigt werden. Auch die DR 120 338, genannt "Taigatrommel" aufgrund des Motorengeräuschs, konnte auch von Innen genauer angesehen werden. Die Diesellok befindet sich in Privatbesitz und ist eine Leihgabe an den Verein. Am 12.04.2025 entstand beim Besuch das Bild.
Frank Paukstat

Auf der Drehscheibe von Haus 4 zeigte sich DR 62 015 den Besuchern, die von der Dampflok während des 17. Dresdner Dampfloktreffens 2025 gerne ein Bild machten. Mit dem Häuschen und den Wasserkränen im Hintergrund entstand am 12.04.2025 ein ansehnliches Bild.<br>
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Die Lok wurde von Henschel im Jahr 1928 gebaut und im gleichen Jahr als 62 015 an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) ausgeliefert. 1970 erfolgte eine Umzeichnung in 62 1015-7 von der DR der DDR. Kaum zwei Jahre später erfolgte die Abstellung und wohl auch die Ausmusterung. Die Dampflok kam in den 1970er Jahren zum Verkehrsmuseum Dresden, Außenstelle Museum Bahnbetriebswerk Dresden-Altstadt (VMD). Im Jahr 1999 erhielt die IG Bw Dresden-Altstadt e.V. die Dampflok als Leihgabe, wo sie wieder ihre ursprüngliche Nummer erhielt.
Auf der Drehscheibe von Haus 4 zeigte sich DR 62 015 den Besuchern, die von der Dampflok während des 17. Dresdner Dampfloktreffens 2025 gerne ein Bild machten. Mit dem Häuschen und den Wasserkränen im Hintergrund entstand am 12.04.2025 ein ansehnliches Bild.

Die Lok wurde von Henschel im Jahr 1928 gebaut und im gleichen Jahr als 62 015 an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) ausgeliefert. 1970 erfolgte eine Umzeichnung in 62 1015-7 von der DR der DDR. Kaum zwei Jahre später erfolgte die Abstellung und wohl auch die Ausmusterung. Die Dampflok kam in den 1970er Jahren zum Verkehrsmuseum Dresden, Außenstelle Museum Bahnbetriebswerk Dresden-Altstadt (VMD). Im Jahr 1999 erhielt die IG Bw Dresden-Altstadt e.V. die Dampflok als Leihgabe, wo sie wieder ihre ursprüngliche Nummer erhielt.

Frank Paukstat

Vor Tor 10 des Haus 4, halb im Schatten, zeigte sich DR ET 188 521 Dre den Besuchern des 17. Dresdner Dampfloktreffen 2025. Der alte Triebwagen wurde gerne fotografiert und auch bestaunt, so das ein Bild ohne Personen fast unmöglich war.  Bahn und Menschen  gehören zusammen. Das Bild entstand am 12.04.2025 während des Besuchs vor Ort.<br>
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Gebaut wurde der Triebwagen 1930 von Linke-Hoffmann-Busch Weimar (LHB). Eine Fabriknummer ist unbekannt. Ausgeliefert wurde er an die Schleizer Kleinbahn AG, Weimar (SK) die ihn als  GT 1  einsetzte. Im Jahr 1949 erfolgte die Umzeichnung in ET 188 521 durch die Deutsche Reichsbahn (DR). 1979 ging er an das Verkehrsmuseum Dresden (VMD). Im Jahr ging er dann als Leihgabe an die IG Bw Dresden-Altstadt e.V., wo er noch heute untergestellt ist.
Vor Tor 10 des Haus 4, halb im Schatten, zeigte sich DR ET 188 521 Dre den Besuchern des 17. Dresdner Dampfloktreffen 2025. Der alte Triebwagen wurde gerne fotografiert und auch bestaunt, so das ein Bild ohne Personen fast unmöglich war. "Bahn und Menschen" gehören zusammen. Das Bild entstand am 12.04.2025 während des Besuchs vor Ort.

Gebaut wurde der Triebwagen 1930 von Linke-Hoffmann-Busch Weimar (LHB). Eine Fabriknummer ist unbekannt. Ausgeliefert wurde er an die Schleizer Kleinbahn AG, Weimar (SK) die ihn als "GT 1" einsetzte. Im Jahr 1949 erfolgte die Umzeichnung in ET 188 521 durch die Deutsche Reichsbahn (DR). 1979 ging er an das Verkehrsmuseum Dresden (VMD). Im Jahr ging er dann als Leihgabe an die IG Bw Dresden-Altstadt e.V., wo er noch heute untergestellt ist.

Frank Paukstat

Um twas zu dem ET 188 521 Dre zu erfahren, muss man sich mit den Anschriften am Triebwagen begnügen. Folgendes lässt sich herauslesen:<br>
<br>
- Gattung BDe (2.Klasse mit Traglastenabteil)
- 16 Plätze
- Leergewicht 25t
- Länge über Puffer 9,55m
- Kpbr (Druckluftbremse mit Bremsklötzen)
- P 23,0t (Bremse wirkt bis 23t Zuladung Personen)<br>
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Am Rahmen findet sich noch die letzte Untersuchung vom 05.06.2014<br>
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Gebaut wurde der Triebwagen bei Linke-Hoffmann-Busch (LHB) im Jahr 1930 und war zuerst bei der Schleizer Kleinbahn im Einsatz. 1973 wurde er ausgemustert und stand dann als Werkstattwagen im Bw Reichenbach zur Verfügung bis es dann zum Verkehrsmuseum Dresden (VMD) ging.
Um twas zu dem ET 188 521 Dre zu erfahren, muss man sich mit den Anschriften am Triebwagen begnügen. Folgendes lässt sich herauslesen:

- Gattung BDe (2.Klasse mit Traglastenabteil) - 16 Plätze - Leergewicht 25t - Länge über Puffer 9,55m - Kpbr (Druckluftbremse mit Bremsklötzen) - P 23,0t (Bremse wirkt bis 23t Zuladung Personen)

Am Rahmen findet sich noch die letzte Untersuchung vom 05.06.2014
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Gebaut wurde der Triebwagen bei Linke-Hoffmann-Busch (LHB) im Jahr 1930 und war zuerst bei der Schleizer Kleinbahn im Einsatz. 1973 wurde er ausgemustert und stand dann als Werkstattwagen im Bw Reichenbach zur Verfügung bis es dann zum Verkehrsmuseum Dresden (VMD) ging.

Frank Paukstat

Diese Akkudraisine mit der fiktiven Nummer 509 001-9 ist ein Prototyp einer Akkudraisine mit Aluprofilen als Rahmen. Es handelt sich dabei um einen Eigenbau des Lokführers Ronny Freier. Er ist auch an Kontakten interessiert, daher stellt er das kleine Fahrzeug aus. Neben den Akkupacks bietet es Platz für eine Person und daneben für kleine Lasten wie Werkzeugkisten oder ähnliches. Zu sehen war die Draisine während des 17. Dresdner Dampfloktreffens vom 12. bis 13. April 2025 der IG Bw Dresden-Altstadt e.V.
Diese Akkudraisine mit der fiktiven Nummer 509 001-9 ist ein Prototyp einer Akkudraisine mit Aluprofilen als Rahmen. Es handelt sich dabei um einen Eigenbau des Lokführers Ronny Freier. Er ist auch an Kontakten interessiert, daher stellt er das kleine Fahrzeug aus. Neben den Akkupacks bietet es Platz für eine Person und daneben für kleine Lasten wie Werkzeugkisten oder ähnliches. Zu sehen war die Draisine während des 17. Dresdner Dampfloktreffens vom 12. bis 13. April 2025 der IG Bw Dresden-Altstadt e.V.
Frank Paukstat

Die blaue DR V 15 1001 sonnte sich vor Haus 4 am Tor 6 in der Sonne, was während 17. Dresdner Dampflokfest am 12.04.2025 zu einem Foto einlud. Die Lok ist eine Leihgabe an die IG Bw Dresden-Altstadt e.V. Die Loks des Typs V 15 B wurden in großer Stückzahl gebaut und gingen an die Deutsche Reichsbahn und wurden als Werksloks eingesetzt.<br>
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Gebaut wurde die Kleinlok Im Jahr 1959 von den VEB Lokomotivbau Karl Marx, Portsdam-Babelsberg. Im gleichen Jahr kam sie als V 15 1001, einer Nullserie, zur Deutschen Reichsbahn (DR). 1961 wurde sie an das Seifenwerk Riesa vermietet. Im Jahr 1962 kam sie als Werklok zu dem VEB Binnenhäfen Mittelelbe, Magdeburk wo sie als  5  geführt wurde. Die Lok war dort bis 1991 im Einsatz. 1991 ist sie in den Bestand des Verkehrsmuseum Dresden (VMD) aufgenommen worden und erhielt ihre ursprüngliche Nummer wieder.
Die blaue DR V 15 1001 sonnte sich vor Haus 4 am Tor 6 in der Sonne, was während 17. Dresdner Dampflokfest am 12.04.2025 zu einem Foto einlud. Die Lok ist eine Leihgabe an die IG Bw Dresden-Altstadt e.V. Die Loks des Typs V 15 B wurden in großer Stückzahl gebaut und gingen an die Deutsche Reichsbahn und wurden als Werksloks eingesetzt.

Gebaut wurde die Kleinlok Im Jahr 1959 von den VEB Lokomotivbau Karl Marx, Portsdam-Babelsberg. Im gleichen Jahr kam sie als V 15 1001, einer Nullserie, zur Deutschen Reichsbahn (DR). 1961 wurde sie an das Seifenwerk Riesa vermietet. Im Jahr 1962 kam sie als Werklok zu dem VEB Binnenhäfen Mittelelbe, Magdeburk wo sie als "5" geführt wurde. Die Lok war dort bis 1991 im Einsatz. 1991 ist sie in den Bestand des Verkehrsmuseum Dresden (VMD) aufgenommen worden und erhielt ihre ursprüngliche Nummer wieder.

Frank Paukstat

Die Werklok  8  der BGH Edelstahl Freital stand während des 17. Dresdner Dampfloktreffen vor dem Lokschuppen am Haus 4. So ergab es sich beim Besuch am 12.04.2025 ein Bild von der Diesellok zu machen.<br>
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Gebaut 1955 von LKM Potsdam-Babelsberg als Typ N 4, ging sie im gleichen Jahr an EVD - VEB Energieversorgung Dresden, Gaswerk Reick, Dresden-Reick. Im Jahr 1964 ging es zum Gaswerk Heidenau der EVD - VEB Energieversorgung Dresden. 1990 ging es dann zu den Sächsische Edelstahlwerke GmbH, Werk Freital (SEW), wo sie als  Werklok 8  eingesetzt wurde. 1993 erfolgte eine Umbennung des Unternehmens in BGH Edelstahl Freital GmbH, Freital und so kam die Lok dann 2011 zur IG Bw Dresden-Altstadt e.V.
Die Werklok "8" der BGH Edelstahl Freital stand während des 17. Dresdner Dampfloktreffen vor dem Lokschuppen am Haus 4. So ergab es sich beim Besuch am 12.04.2025 ein Bild von der Diesellok zu machen.
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Gebaut 1955 von LKM Potsdam-Babelsberg als Typ N 4, ging sie im gleichen Jahr an EVD - VEB Energieversorgung Dresden, Gaswerk Reick, Dresden-Reick. Im Jahr 1964 ging es zum Gaswerk Heidenau der EVD - VEB Energieversorgung Dresden. 1990 ging es dann zu den Sächsische Edelstahlwerke GmbH, Werk Freital (SEW), wo sie als "Werklok 8" eingesetzt wurde. 1993 erfolgte eine Umbennung des Unternehmens in BGH Edelstahl Freital GmbH, Freital und so kam die Lok dann 2011 zur IG Bw Dresden-Altstadt e.V.

Frank Paukstat

Die Kö CDL 28 der Stadtwerke Andernach stand während des 17. Dresdner Dampflokfest vor dem Tor des Haus 4 und wurde während des Besuchs am 12.04.2025 fotografiert.<br>
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Ursprünglich gebaut von Windhoff im Jahr 1933 kam sie als Kö 0073 zur Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Während der Besatzung übernahm die Reichsbahn-Generaldirektion der britischen Besatzungszone in Bielefeld (RBGD) die Kleinlok. 1946 wurde von der Hauptverwaltung der Eisenbahnen des amerikanischen und britischen Besatzungsgebiets (HVE) eingesetzt. Im Jahr 1948 ging es zur Verwaltung für Verkehr des vereinigten Wirtschaftsgebiets (VfV). Die Ausmusterung kam für die kleine Lok dann im Jahr 1958 im Bw Osnabrück Hbf. 1956 übernahmen die Stadtwerke Andernach GmbH die Lok und ließen sie durch die Schöma - Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH, Diepholz umbauen. Die endgültige Abstellung erfolgte 1974. Im Jahr 1996 wurde sie von Privat gekauft und ist eine Leihgabe an die IG Bw Dresden-Altstadt e.V.
Die Kö CDL 28 der Stadtwerke Andernach stand während des 17. Dresdner Dampflokfest vor dem Tor des Haus 4 und wurde während des Besuchs am 12.04.2025 fotografiert.
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Ursprünglich gebaut von Windhoff im Jahr 1933 kam sie als Kö 0073 zur Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Während der Besatzung übernahm die Reichsbahn-Generaldirektion der britischen Besatzungszone in Bielefeld (RBGD) die Kleinlok. 1946 wurde von der Hauptverwaltung der Eisenbahnen des amerikanischen und britischen Besatzungsgebiets (HVE) eingesetzt. Im Jahr 1948 ging es zur Verwaltung für Verkehr des vereinigten Wirtschaftsgebiets (VfV). Die Ausmusterung kam für die kleine Lok dann im Jahr 1958 im Bw Osnabrück Hbf. 1956 übernahmen die Stadtwerke Andernach GmbH die Lok und ließen sie durch die Schöma - Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH, Diepholz umbauen. Die endgültige Abstellung erfolgte 1974. Im Jahr 1996 wurde sie von Privat gekauft und ist eine Leihgabe an die IG Bw Dresden-Altstadt e.V.

Frank Paukstat

Als Detail wurde das Herstellerschild des Druckbehälters an der Seite der Windhoff LN 25 II entdeckt. Er wurde von Westinghouse-Hannover im Jahr 1961 mit der Nummer 3907/1 gebaut. Er hat ein Fassungsvolumen von 112 Liter bei einem Betriebsdruck von 10 Kg/cm2. Die letzte Prüfung erfolgte 07.2024.
Als Detail wurde das Herstellerschild des Druckbehälters an der Seite der Windhoff LN 25 II entdeckt. Er wurde von Westinghouse-Hannover im Jahr 1961 mit der Nummer 3907/1 gebaut. Er hat ein Fassungsvolumen von 112 Liter bei einem Betriebsdruck von 10 Kg/cm2. Die letzte Prüfung erfolgte 07.2024.
Frank Paukstat

Am Haus 4 der IG Bw Dresden Altsdtadt e.V. stehen zwei ältere Wasserkräne. Am vorderen konnte ganz oben der Herstellerschriftzug  Eisenwerk Hafstedt  entdeckt werden. Leider fanden sich keine Hinweise auf das Baujahr. Zufällig während des 17. Dresdner Dampfloktreffen beim Besuch am 12.04.2025 gesehen und fotografiert.
Am Haus 4 der IG Bw Dresden Altsdtadt e.V. stehen zwei ältere Wasserkräne. Am vorderen konnte ganz oben der Herstellerschriftzug "Eisenwerk Hafstedt" entdeckt werden. Leider fanden sich keine Hinweise auf das Baujahr. Zufällig während des 17. Dresdner Dampfloktreffen beim Besuch am 12.04.2025 gesehen und fotografiert.
Frank Paukstat

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