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Der zweiteilige Elektrotriebwagenzug Mat '36 – NS 252, am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im Bahnhof Maliebaanstation. Ein sehr schönes Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt, leider fehlte uns dieses Mal die Zeit dafür. 

Der ET Mat '36 – NS 252 wurde 1938 von Werkspoor N.V. in Utrecht gebaut für die NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) gebaut. Die elektrische Ausrüstung war von Heemaf. Während des Zweiten Weltkrieges wurde er um einen Mittelwagen erweitert. Der Triebzug 252 (ehemals Zug 418) wurde 1970von STIBANS vor dem Abriss gerettet, auf den ursprünglichen zweiteiligen Zug gekürzt, wieder mit der Nummer 252 neu nummeriert und konserviert. Im Jahr 2009 wurde er dem Eisenbahnmuseum übergeben. 

Die NS-Baureihe Mat ’36 oder Materieel ’36 war eine Serie von 90 Elektrotriebzügen, die von der NS - Niederländischen Staatsbahnen ab 1936 eingesetzt wurde. Das technische Konzept der Triebzüge beruht auf der zwei Jahre zuvor beschafften Baureihe Mat ’34 mit dieselelektrischem Antrieb. Merkmale waren Stromlinienform, Faltenbälge an den Wagenübergängen, Schürzenbleche an den Unterseiten und eine glatte Schweißkonstruktion der Wagenkästen. Trotz Stromabnehmern nannte die Öffentlichkeit sie weiterhin „Diesels“.

Das Design des Mat '36 aus den späten 1930er Jahren ist etwas Besonderes. Vor dieser Zeit war es üblich, mit Dampflokomotiven und Einzelwaggons zu fahren. Schon früh setzte man in den Niederlade auf die Elektrifizierung. Die Hauptstrecken zwischen den größeren Städten der Niederlande waren zu der Zeit bereits weitgehend elektrifiziert. Auf diesen Verbindungen wurden die Triebzüge der Baureihe Mat ’36 eingesetzt. Das Design des Zuges baut auf der ersten Stromlinienbauart Mat ’34 (DE3 - „Dieseldrie“) auf und war technologisch und konstruktiv fortschrittlich.

Beschreibung und Einsatz:
Der Lieferung vorausgegangen war eine Prototypenserie von acht Zügen mit der Bezeichnung Mat ’35, Seriennummer NS 201 – 208. Die Baureihenbezifferung bei den Triebzügen der NS bezieht sich stets auf das erste Jahr der Indienststellung. Die Vorserie wurde auf der Verbindung von Rotterdam nach Hoek van Holland eingesetzt, daraus ergab sich der Spitzname die „Hoek van Hollanders“. Die Hauptserie wurde nur leicht verändert, es gab Schiebetüren anstelle von Schwingtüren und der Gepäckraum wurde verkleinert.

Die Mat ’36-Serie bestand zunächst aus 53 zweigliedrigen Zügen (Typ EI2) mit den Nummern 211 – 263 und 37 dreigliedrigen Zügen (Typ EID3) mit den Nummern 601 – 637. Die zweiteiligen Garnituren hatten Jakobs-Drehgestelle in der Mitte, die dreiteiligen Garnituren hatten eine klassische Abstützung mit zwei separaten Drehgestellen für jeden Wagenkasten. Ab 1942 wurden 29 zweiteilige und alle dreiteiligen Züge um einen mittleren Wagenkasten verlängert. Die neuen Dreiteiler erhielten die Nummerierung 401 – 429, während die neuen Vierteiler ihre Nummerierung behielten. Nach 1952 wurden weitere 13 Triebzüge zu dreigliedrigen Zügen umgebaut, sie erhielten die Nummern 441 – 453.

Die Hauptstrecken zwischen den größeren Städten der Niederlande waren zu der Zeit bereits weitgehend elektrifiziert. Auf diesen Verbindungen wurden die Triebzüge der Baureihe Mat ’36 eingesetzt.

1940 erfolgte eine weitere Lieferung der Baureihe mit der Bezeichnung Mat ’40. Sie bestand aus 15 zweigliedrigen und 25 fünfgliedrigen Zügen. Im Vergleich zur Vorgängerserie wurde die Größe der Frontfenster leicht verändert, und die Züge erhielten auch eine 1. Klasse. Während des Zweiten Weltkriegs gingen mehrere Züge verloren. Danach war der Bedarf an Transportkapazitäten hoch, soweit wie möglich wurden beschädigte Züge wieder instandgesetzt und es wurde eine weitere Serie von 144 Zügen mit der Bezeichnung Mat ’46 bestellt. Davon waren 79 Züge zweigliedrig und 65 viergliedrig. Auch diese Züge unterschieden sich nur geringfügig von den Vorkriegsausführungen. In der Summe ergeben sich 282 weitgehend ähnliche Triebzüge mit elektrischem Antrieb, die auf der Konstruktion der Baureihe Mat ’36 beruhen.

Die Mat-36-Serie mit 217 Wagen war die größte Bestellung von Schienenfahrzeugen, die die NS jemals aufgegeben hat.

Technik der zweiteiligen ET (El2):
Die zweiteiligen Zuggarnituren sind 43.48 Meter lang und wogen bei der Anlieferung 79 Tonnen. Der Triebzug ist mit 4 Elektromotoren des Herstellers Heemaf vom Typ TM-712 ausgestattet. Jeder Motor leistet 165,5 kW (225 PS) bei bis zu 1.690 U/min.. Insgesamt verfügt ein Triebzug über eine Leistung von 662 kW (900 PS). Die Aufhängung dieser Motoren entspricht der Aufhängung einer Straßenbahn. Der Fahrmotor ist einseitig gleitgelagert auf der Achse gelagert. Der Antrieb der Motorwelle erfolgt über ein Ritzel, dass das Zahnrad auf der Radsatzwelle antreibt. Der Zug ist für eine Geschwindigkeit von 125 km/h. Im normalen Zugbetrieb wurde eine Geschwindigkeit von 110 km/h gefahren. Der ET verfügt über 24 Sitzplätze in der zweiten Klasse und 96 Sitzplätze in der dritten Klasse. 

Die Pressluft für die Druckluftbremse und verschiedene elektropneumatische Geräte wird von zwei Kompressoren, sind unter dem Ck-Wagen (3. Klasse Wagen) befinden, erzeugt. Sie liefern bis zu 280 Liter Luft pro Minute. Zur Stromversorgung des Steuerstroms und der Beleuchtung ist unter dem Wagen ein Motorgenerator von Heemaf vom Typ GM32/30, installiert. Dieser wandelt die 1.500 Volt Oberleitungsspannung in 100 Volt Spannung für den Steuerstrom und 145 Volt für die Beleuchtung um. Der Motorgenerator liefert eine Leistung von 5 kW. Unter dem BCk-Wagen befinden sich die Schaltschränke und Relaiskästen. Auch die Anfahrwiderstände, Fahrschalter und die Folgerolle finden unter dem BCk-Wagen ihren Platz. Beide Wagen sind mit einem Scherenstromabnehmer ausgestattet. Um zu verhindern, dass zu viel Strom durch den Zug fließt, wurde auf dem Dach eine 1.000-Ampere-Sicherung angebracht.

Die zweiteiligen Züge, die 1941 und 1942 zu dreiteiligen Zügen erweitert wurden, haben eine Länge von 62,2 Metern und wiegen 105 Tonnen. Die Gesamtzahl der Sitzplätze erhöht sich in der dritten Klasse um 32, so dass insgesamt 24 Passagiere der zweiten Klasse und 128 Passagiere der dritten Klasse Platz finden. Die seit 1949 verlängerten dreizehn Züge haben eine Länge von 62,1 Metern und ein Gewicht von 106 Tonnen. Die Gesamtzahl der Sitzplätze erhöht sich in der dritten Klasse um 56, so dass insgesamt 24 Passagiere der zweiten Klasse und 152 Passagiere der dritten Klasse Platz finden.

Technik der dreiteiligen ET (ElD3):
Die dreiteiligen Zuggarnituren sind 72,2 Meter lang und wogen bei der Anlieferung 143 Tonnen. Auch der Triebzug ist mit Elektromotoren des Herstellers Heemaf vom Typ TM-712 ausgestattet, nur sind es hier 8 Stück. So habe diese die doppelte Traktionsleistung von 1.324 kW (1.800 PS), gegenüber den zweiteiligen, Antriebsart und Höchstgeschwindigkeit entsprechen der El2 (s.o.). Diese dreiteiligen ET verfügen über 48 Sitzplätze der zweiten Klasse und 144 Sitzplätze der dritten Klasse.

Nach der Verlängerung der dreiteiligen Züge betrug die Länge der vierteiligen Züge 95,6 Meter und ihr Gewicht betrug 181 Tonnen. Die Gesamtzahl der Sitzplätze erhöht sich in der dritten Klasse um 80, so dass insgesamt 48 Passagiere der zweiten Klasse und 224 Passagiere der dritten Klasse Platz finden.

Um ein schnelles Kuppeln zu ermöglichen, sind die Züge mit automatischen Kupplungen von Scharfenberg ausgestattet. Dies führte dazu, dass die Züge nicht an Züge mit Schraubkupplung und Puffern gekoppelt werden konnten.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 90, davon ursprünglich EI2 zweigliedrig 53 und (EID3 dreigliedrig 37)
Hersteller:Werkspoor, Beijnes, Allan
Baujahre: ab 1936
Ausmusterung: bis 1970
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'(2')Bo' / (Bo' Bo'+2'2'+ Bo'Bo')
Länge über Kupplung: 43.48	0 mm / (72.200 mm)
Leergewicht: 79 t / (143 t)	
Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h (Im Plandienst 110 km/h)
Kapazität: siehe Beschreibung oben
Motorentyp: 4 bzw. 8 Heemaf vom Typ TM-712 je 165,5 kW
Leistung: 662 kW / (1.324 kW)
Übersetzung: 21 : 61
Stromsystem: 1,5 kV Gleichstrom
Der zweiteilige Elektrotriebwagenzug Mat '36 – NS 252, am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im Bahnhof Maliebaanstation. Ein sehr schönes Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt, leider fehlte uns dieses Mal die Zeit dafür. Der ET Mat '36 – NS 252 wurde 1938 von Werkspoor N.V. in Utrecht gebaut für die NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) gebaut. Die elektrische Ausrüstung war von Heemaf. Während des Zweiten Weltkrieges wurde er um einen Mittelwagen erweitert. Der Triebzug 252 (ehemals Zug 418) wurde 1970von STIBANS vor dem Abriss gerettet, auf den ursprünglichen zweiteiligen Zug gekürzt, wieder mit der Nummer 252 neu nummeriert und konserviert. Im Jahr 2009 wurde er dem Eisenbahnmuseum übergeben. Die NS-Baureihe Mat ’36 oder Materieel ’36 war eine Serie von 90 Elektrotriebzügen, die von der NS - Niederländischen Staatsbahnen ab 1936 eingesetzt wurde. Das technische Konzept der Triebzüge beruht auf der zwei Jahre zuvor beschafften Baureihe Mat ’34 mit dieselelektrischem Antrieb. Merkmale waren Stromlinienform, Faltenbälge an den Wagenübergängen, Schürzenbleche an den Unterseiten und eine glatte Schweißkonstruktion der Wagenkästen. Trotz Stromabnehmern nannte die Öffentlichkeit sie weiterhin „Diesels“. Das Design des Mat '36 aus den späten 1930er Jahren ist etwas Besonderes. Vor dieser Zeit war es üblich, mit Dampflokomotiven und Einzelwaggons zu fahren. Schon früh setzte man in den Niederlade auf die Elektrifizierung. Die Hauptstrecken zwischen den größeren Städten der Niederlande waren zu der Zeit bereits weitgehend elektrifiziert. Auf diesen Verbindungen wurden die Triebzüge der Baureihe Mat ’36 eingesetzt. Das Design des Zuges baut auf der ersten Stromlinienbauart Mat ’34 (DE3 - „Dieseldrie“) auf und war technologisch und konstruktiv fortschrittlich. Beschreibung und Einsatz: Der Lieferung vorausgegangen war eine Prototypenserie von acht Zügen mit der Bezeichnung Mat ’35, Seriennummer NS 201 – 208. Die Baureihenbezifferung bei den Triebzügen der NS bezieht sich stets auf das erste Jahr der Indienststellung. Die Vorserie wurde auf der Verbindung von Rotterdam nach Hoek van Holland eingesetzt, daraus ergab sich der Spitzname die „Hoek van Hollanders“. Die Hauptserie wurde nur leicht verändert, es gab Schiebetüren anstelle von Schwingtüren und der Gepäckraum wurde verkleinert. Die Mat ’36-Serie bestand zunächst aus 53 zweigliedrigen Zügen (Typ EI2) mit den Nummern 211 – 263 und 37 dreigliedrigen Zügen (Typ EID3) mit den Nummern 601 – 637. Die zweiteiligen Garnituren hatten Jakobs-Drehgestelle in der Mitte, die dreiteiligen Garnituren hatten eine klassische Abstützung mit zwei separaten Drehgestellen für jeden Wagenkasten. Ab 1942 wurden 29 zweiteilige und alle dreiteiligen Züge um einen mittleren Wagenkasten verlängert. Die neuen Dreiteiler erhielten die Nummerierung 401 – 429, während die neuen Vierteiler ihre Nummerierung behielten. Nach 1952 wurden weitere 13 Triebzüge zu dreigliedrigen Zügen umgebaut, sie erhielten die Nummern 441 – 453. Die Hauptstrecken zwischen den größeren Städten der Niederlande waren zu der Zeit bereits weitgehend elektrifiziert. Auf diesen Verbindungen wurden die Triebzüge der Baureihe Mat ’36 eingesetzt. 1940 erfolgte eine weitere Lieferung der Baureihe mit der Bezeichnung Mat ’40. Sie bestand aus 15 zweigliedrigen und 25 fünfgliedrigen Zügen. Im Vergleich zur Vorgängerserie wurde die Größe der Frontfenster leicht verändert, und die Züge erhielten auch eine 1. Klasse. Während des Zweiten Weltkriegs gingen mehrere Züge verloren. Danach war der Bedarf an Transportkapazitäten hoch, soweit wie möglich wurden beschädigte Züge wieder instandgesetzt und es wurde eine weitere Serie von 144 Zügen mit der Bezeichnung Mat ’46 bestellt. Davon waren 79 Züge zweigliedrig und 65 viergliedrig. Auch diese Züge unterschieden sich nur geringfügig von den Vorkriegsausführungen. In der Summe ergeben sich 282 weitgehend ähnliche Triebzüge mit elektrischem Antrieb, die auf der Konstruktion der Baureihe Mat ’36 beruhen. Die Mat-36-Serie mit 217 Wagen war die größte Bestellung von Schienenfahrzeugen, die die NS jemals aufgegeben hat. Technik der zweiteiligen ET (El2): Die zweiteiligen Zuggarnituren sind 43.48 Meter lang und wogen bei der Anlieferung 79 Tonnen. Der Triebzug ist mit 4 Elektromotoren des Herstellers Heemaf vom Typ TM-712 ausgestattet. Jeder Motor leistet 165,5 kW (225 PS) bei bis zu 1.690 U/min.. Insgesamt verfügt ein Triebzug über eine Leistung von 662 kW (900 PS). Die Aufhängung dieser Motoren entspricht der Aufhängung einer Straßenbahn. Der Fahrmotor ist einseitig gleitgelagert auf der Achse gelagert. Der Antrieb der Motorwelle erfolgt über ein Ritzel, dass das Zahnrad auf der Radsatzwelle antreibt. Der Zug ist für eine Geschwindigkeit von 125 km/h. Im normalen Zugbetrieb wurde eine Geschwindigkeit von 110 km/h gefahren. Der ET verfügt über 24 Sitzplätze in der zweiten Klasse und 96 Sitzplätze in der dritten Klasse. Die Pressluft für die Druckluftbremse und verschiedene elektropneumatische Geräte wird von zwei Kompressoren, sind unter dem Ck-Wagen (3. Klasse Wagen) befinden, erzeugt. Sie liefern bis zu 280 Liter Luft pro Minute. Zur Stromversorgung des Steuerstroms und der Beleuchtung ist unter dem Wagen ein Motorgenerator von Heemaf vom Typ GM32/30, installiert. Dieser wandelt die 1.500 Volt Oberleitungsspannung in 100 Volt Spannung für den Steuerstrom und 145 Volt für die Beleuchtung um. Der Motorgenerator liefert eine Leistung von 5 kW. Unter dem BCk-Wagen befinden sich die Schaltschränke und Relaiskästen. Auch die Anfahrwiderstände, Fahrschalter und die Folgerolle finden unter dem BCk-Wagen ihren Platz. Beide Wagen sind mit einem Scherenstromabnehmer ausgestattet. Um zu verhindern, dass zu viel Strom durch den Zug fließt, wurde auf dem Dach eine 1.000-Ampere-Sicherung angebracht. Die zweiteiligen Züge, die 1941 und 1942 zu dreiteiligen Zügen erweitert wurden, haben eine Länge von 62,2 Metern und wiegen 105 Tonnen. Die Gesamtzahl der Sitzplätze erhöht sich in der dritten Klasse um 32, so dass insgesamt 24 Passagiere der zweiten Klasse und 128 Passagiere der dritten Klasse Platz finden. Die seit 1949 verlängerten dreizehn Züge haben eine Länge von 62,1 Metern und ein Gewicht von 106 Tonnen. Die Gesamtzahl der Sitzplätze erhöht sich in der dritten Klasse um 56, so dass insgesamt 24 Passagiere der zweiten Klasse und 152 Passagiere der dritten Klasse Platz finden. Technik der dreiteiligen ET (ElD3): Die dreiteiligen Zuggarnituren sind 72,2 Meter lang und wogen bei der Anlieferung 143 Tonnen. Auch der Triebzug ist mit Elektromotoren des Herstellers Heemaf vom Typ TM-712 ausgestattet, nur sind es hier 8 Stück. So habe diese die doppelte Traktionsleistung von 1.324 kW (1.800 PS), gegenüber den zweiteiligen, Antriebsart und Höchstgeschwindigkeit entsprechen der El2 (s.o.). Diese dreiteiligen ET verfügen über 48 Sitzplätze der zweiten Klasse und 144 Sitzplätze der dritten Klasse. Nach der Verlängerung der dreiteiligen Züge betrug die Länge der vierteiligen Züge 95,6 Meter und ihr Gewicht betrug 181 Tonnen. Die Gesamtzahl der Sitzplätze erhöht sich in der dritten Klasse um 80, so dass insgesamt 48 Passagiere der zweiten Klasse und 224 Passagiere der dritten Klasse Platz finden. Um ein schnelles Kuppeln zu ermöglichen, sind die Züge mit automatischen Kupplungen von Scharfenberg ausgestattet. Dies führte dazu, dass die Züge nicht an Züge mit Schraubkupplung und Puffern gekoppelt werden konnten. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 90, davon ursprünglich EI2 zweigliedrig 53 und (EID3 dreigliedrig 37) Hersteller:Werkspoor, Beijnes, Allan Baujahre: ab 1936 Ausmusterung: bis 1970 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'(2')Bo' / (Bo' Bo'+2'2'+ Bo'Bo') Länge über Kupplung: 43.48 0 mm / (72.200 mm) Leergewicht: 79 t / (143 t) Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h (Im Plandienst 110 km/h) Kapazität: siehe Beschreibung oben Motorentyp: 4 bzw. 8 Heemaf vom Typ TM-712 je 165,5 kW Leistung: 662 kW / (1.324 kW) Übersetzung: 21 : 61 Stromsystem: 1,5 kV Gleichstrom
Armin Schwarz

150 Jahre Emmentalbahn. 

Die grosse Dampflok der Solothurn-Münster-Bahn, Ec 4/5 11. Konolfingen, Mai 2025.

Diese 1911 von der SLM gelieferte Lok ist im Wesentlichen die C 4/5 der SBB ohne Schlepptender, blieb aber in dieser Ausführung ein Einzelstück. Bei der SMB war man sehr zufrieden mit den Leistungen der Lok auf ihrer steigungsreichen Strecke, sie beförderte knapp das doppelte Zuggewicht gegenüber der bisherigen Ed 3/4. Bereits nach 21 Jahren war mit der Elektrifizierung ihre Ära zu Ende und sie wurde noch lange Zeit für Reservezwecke instand gehalten. Nach einigen  Jahren als Denkmal kam sie zur Dampfbahn Bern, wo ihr Erhalt gesichtert ist, selbst wenn sie momentan nicht betriebsbereit ist.
150 Jahre Emmentalbahn. Die grosse Dampflok der Solothurn-Münster-Bahn, Ec 4/5 11. Konolfingen, Mai 2025. Diese 1911 von der SLM gelieferte Lok ist im Wesentlichen die C 4/5 der SBB ohne Schlepptender, blieb aber in dieser Ausführung ein Einzelstück. Bei der SMB war man sehr zufrieden mit den Leistungen der Lok auf ihrer steigungsreichen Strecke, sie beförderte knapp das doppelte Zuggewicht gegenüber der bisherigen Ed 3/4. Bereits nach 21 Jahren war mit der Elektrifizierung ihre Ära zu Ende und sie wurde noch lange Zeit für Reservezwecke instand gehalten. Nach einigen Jahren als Denkmal kam sie zur Dampfbahn Bern, wo ihr Erhalt gesichtert ist, selbst wenn sie momentan nicht betriebsbereit ist.
km0

150 Jahre Emmentalbahn. 

Der blaue Pfeil, ABDe 744 oder 745 mit Aufschrift der Oensingen-Balsthal-Bahn steht im Nestle Areal in der Hoffnung auf eine Wiederbelebung. Konolfingen, Mai 2025.
150 Jahre Emmentalbahn. Der blaue Pfeil, ABDe 744 oder 745 mit Aufschrift der Oensingen-Balsthal-Bahn steht im Nestle Areal in der Hoffnung auf eine Wiederbelebung. Konolfingen, Mai 2025.
km0

(274'570) - Moni + Erwin - GR 592 - Volvo am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
(274'570) - Moni + Erwin - GR 592 - Volvo am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
Markus Doyon

(274'571) - Iveco-Magirus - ZH 323'030 - am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
(274'571) - Iveco-Magirus - ZH 323'030 - am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
Markus Doyon

(274'575) - Nordic-Star - SG 143'420 - Scania am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
(274'575) - Nordic-Star - SG 143'420 - Scania am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
Markus Doyon

(274'577) - Rechsteiner - SG 7052 - Saurer am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
(274'577) - Rechsteiner - SG 7052 - Saurer am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
Markus Doyon

(274'578) - Tschudy, Chur - SG 10'185 - Saurer am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
(274'578) - Tschudy, Chur - SG 10'185 - Saurer am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
Markus Doyon

(274'579) - Kummler+Matter, Dällikon - ZH 2637 - Saurer am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
(274'579) - Kummler+Matter, Dällikon - ZH 2637 - Saurer am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
Markus Doyon

(274'581) - Fischer, Chur - Nr. 5/GR 193 U - Saurer am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
(274'581) - Fischer, Chur - Nr. 5/GR 193 U - Saurer am 3. Mai 2025 in Attikon, Wegmüller
Markus Doyon

(274'583) - Tschudy, Chur - Nr. 9/SZ 200'018 - Berna am 3. Mai 2025 beim Bahnhof Rickenbach-Attikon
(274'583) - Tschudy, Chur - Nr. 9/SZ 200'018 - Berna am 3. Mai 2025 beim Bahnhof Rickenbach-Attikon
Markus Doyon

(274'584) - Labhardt - TG 2769 U - Scania am 3. Mai 2025 beim Bahnhof Rickenbach-Attikon
(274'584) - Labhardt - TG 2769 U - Scania am 3. Mai 2025 beim Bahnhof Rickenbach-Attikon
Markus Doyon

(274'586) - Saurer - VD 101'489 - am 3. Mai 2025 beim Bahnhof Rickenbach-Attikon
(274'586) - Saurer - VD 101'489 - am 3. Mai 2025 beim Bahnhof Rickenbach-Attikon
Markus Doyon

Zufallsfund in Bowil. Die beiden Jungfraubahnfahrzeuge stehen immer noch dort: XRot 51 der JB. Mai 2025.
Zufallsfund in Bowil. Die beiden Jungfraubahnfahrzeuge stehen immer noch dort: XRot 51 der JB. Mai 2025.
Olli

Schweiz / Bahndienstfahrzeuge | X / Xrot

83 1600x1232 Px, 22.05.2025

Zufallsfund in Bowil. Die beiden Jungfraubahnfahrzeuge stehen immer noch dort: He 2/2 9 der JB. Mai 2025.
Zufallsfund in Bowil. Die beiden Jungfraubahnfahrzeuge stehen immer noch dort: He 2/2 9 der JB. Mai 2025.
Olli

Schweiz / E-Loks | Zahnrad / He 2/2

119  3 1600x1128 Px, 22.05.2025

7814 016 (Zags) von  GATX  am 4. April 2025 bei Fuchsreut.
7814 016 (Zags) von "GATX" am 4. April 2025 bei Fuchsreut.
Rolf Eisenkolb

Schweiz / Güterwagen / Druckgaskesselwagen

86 1200x800 Px, 23.05.2025

7875 811 (Zaces) von  VTG  am 4. April 2025 bei Fuchsreut.
7875 811 (Zaces) von "VTG" am 4. April 2025 bei Fuchsreut.
Rolf Eisenkolb

Schweiz / Güterwagen / Kesselwagen

64 1200x800 Px, 23.05.2025

7813 910 (Zags) von  VTG  am 4. April 2025 bei Fuchsreut.
7813 910 (Zags) von "VTG" am 4. April 2025 bei Fuchsreut.
Rolf Eisenkolb

Deutschland / Güterwagen / Druckgaskesselwagen

84 1200x801 Px, 23.05.2025

7814 065 (Zags) von  GATX  am 4. April 2025 bei Fuchsreut.
7814 065 (Zags) von "GATX" am 4. April 2025 bei Fuchsreut.
Rolf Eisenkolb

Schweiz / Güterwagen / Druckgaskesselwagen

70 1200x801 Px, 23.05.2025

7824 493 (Zags) von  VTG  am 4. April 2025 bei Fuchsreut.
7824 493 (Zags) von "VTG" am 4. April 2025 bei Fuchsreut.
Rolf Eisenkolb

Deutschland / Güterwagen / Druckgaskesselwagen

86 1200x799 Px, 23.05.2025

7918 722 (Zagkks) von  GATX  am 4. April 2025 bei Fuchsreut.
7918 722 (Zagkks) von "GATX" am 4. April 2025 bei Fuchsreut.
Rolf Eisenkolb

Deutschland / Güterwagen / Druckgaskesselwagen

107 1200x801 Px, 23.05.2025

7819 234 (Zags) von  GATX  am 4. April 025 bei Fuchsreut.
7819 234 (Zags) von "GATX" am 4. April 025 bei Fuchsreut.
Rolf Eisenkolb

Deutschland / Güterwagen / Druckgaskesselwagen

117 1200x801 Px, 23.05.2025

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