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(295'491) - Steffen, Remetschwil - Nr. 89/AG 17'714/PID 12'044 - MAN am 19. März 2026 beim Bahnhof Baden
(295'491) - Steffen, Remetschwil - Nr. 89/AG 17'714/PID 12'044 - MAN am 19. März 2026 beim Bahnhof Baden
Markus Doyon

(285'490) - RVBW Wettingen - Nr. 52/AG 337'314 - eHess am 19. März 2026 beim Bahnhof Baden
(285'490) - RVBW Wettingen - Nr. 52/AG 337'314 - eHess am 19. März 2026 beim Bahnhof Baden
Markus Doyon

(285'489) - Indermühle, Rekingen - Nr. 132/AG 274'151 - MAN (ex RVBW Wettingen Nr. 160) am 19. März 2026 beim Bahnhof Baden
(285'489) - Indermühle, Rekingen - Nr. 132/AG 274'151 - MAN (ex RVBW Wettingen Nr. 160) am 19. März 2026 beim Bahnhof Baden
Markus Doyon

In Palermo Centrale zeigen sich die beinden FS Trenitalia ETR 104 228 und 117 in der neune Regionalzugfarbgebung und in der Ursprungsfarbgebung. 

5. Mäzr 2026
In Palermo Centrale zeigen sich die beinden FS Trenitalia ETR 104 228 und 117 in der neune Regionalzugfarbgebung und in der Ursprungsfarbgebung. 5. Mäzr 2026
Stefan Wohlfahrt

Italien - Bahnen / Triebwagen / ETR 103 / 104

1 1400x900 Px, 03.04.2026

Der FS Trenitalia Frecciarossa ETR 400 032 wartet in Roma Termini auf die Abfahrt. 

23. März 2026
Der FS Trenitalia Frecciarossa ETR 400 032 wartet in Roma Termini auf die Abfahrt. 23. März 2026
Stefan Wohlfahrt

Ein Blick über die Zahnradweiche in Blonay in Richtung Vevey mit dem Lokschuppen im Hintergrund. Ende März 2026 wurde im Gleis 3 und 4 die Zahnstange entfernt und die Zahnstangeneinfahrt wie vor vielen Jahren in die Ausfahrt in Richtung Les Pléiades verlegt.

Grundsätzlich eine gute Idee, nur dürfte damit der Einsatz der HGe 2/2 N° 1 der Vergangenheit angehören, da die Lok entgegen ihrer Bezeichnung nur auf Zahnradstrecken betrieben werden kann. 

21. Nov. 2024
Ein Blick über die Zahnradweiche in Blonay in Richtung Vevey mit dem Lokschuppen im Hintergrund. Ende März 2026 wurde im Gleis 3 und 4 die Zahnstange entfernt und die Zahnstangeneinfahrt wie vor vielen Jahren in die Ausfahrt in Richtung Les Pléiades verlegt. Grundsätzlich eine gute Idee, nur dürfte damit der Einsatz der HGe 2/2 N° 1 der Vergangenheit angehören, da die Lok entgegen ihrer Bezeichnung nur auf Zahnradstrecken betrieben werden kann. 21. Nov. 2024
Stefan Wohlfahrt

185 523-8  abgestellt am 03.04.2026 im Bahnhof Rostock-Bramow
185 523-8 abgestellt am 03.04.2026 im Bahnhof Rostock-Bramow
Stefan Pavel

Deutschland / E-Lok / BR 185

4 1024x683 Px, 03.04.2026

Die 700 mm Schmalspur-Grubendiesellok Batiruhr 10 „Albert“, eine Batiruhr 26.110 BED 15, der Museumsgrubenbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l) am 16 Juni 2013 mit einem Personenzug im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras.

Neben der Museumsbahn „Train 1900“ endet von der anderen Seite hier die Grubenbahn „Minièresbunn“. Die Umladestation Fond-de-Gras wurde früher durch eine Grubenbahn mit Eisenerz aus dem angrenzenden Bergwerk versorgt. Diese verkehrte auf einem 700 mm Schmalspurnetz, das heute noch größtenteils erhalten ist oder bereits restauriert wurde. Seit den 1990er-Jahren dient die Strecke dem Betrieb der Museumsbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l), die Fond-de-Gras mit dem französischen Dorf Saulnes verbindet. Die Fahrt auf der fast 4 km langen Strecke ist in mehrere Etappen unterteilt.

Grubenbahn  Minièresbunn  ist eine kleine Zeitreise durch die Galerien des Fond-de-Gras. Die Grubenbahn entführt einen auf eine fesselnde Reise zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Man erlebt die Geschichte des Eisenerzabbaus, während man von der beeindruckenden  Minièresbunn  auf einer nostalgischen Schmalspurbahn durch die Landschaft befördert wird.

Die Information zur Lok:
Diese Lok war eher für den Übertageverkehr, meist lief die Lokomotive in Doppeltraktion mit einer ihrer Schwestern, dafür waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. Diese Lok war auf der Strecke von der Eisenerz-Grube Saulnes-Sud nach Longlaville im Einsatz und hatte ursprünglich eine Spurweite von 740 mm. Die Strecke der Minièresbunn nach Saulnes benutzt das Gleisbett dieser Strecke (jedoch in der Spurweite 700 mm) bis zum Pont des Vauziers in Saulnes.

Aus der Joint-Venture zwischen der deutschen Ruhrthaler-Maschinenfabrik (Mülheim an der Ruhr) und der französischen LBC - Batignolles-Châtillon (Nantes) entstand 1959 Firma Batiruhr (Batignolles-Ruhrthaler) mit Firmensitz in Paris gegründet, die das Grubenlokomotiven-Geschäft übernimmt.

So wurde die Lok vom Typ Batiruhr 26.110 BED 15 im Jahr 1959 gebaut und an die Grube Saulnes-Sud geliefert. Von diesem Loktype wurden nur drei Maschinen gebaut, sie alle an die Grube Saulnes-Sud gingen, ein Exemplar überlebte (dieses hier). 1989 konnte die Lok vom Service des sites et monuments erworben werden und wurde so vor der Verschrottung gerettet. Mit Hilfe des Amts für Denkmalpflege konnte die Lokomotive wieder funktionsfähig restauriert werden. In diesem Zuge wurde sie auch auf 700 mm Spurweite umgespurt.

Die Lok hat einen 6-Zylinder-Reihendieselmotor von Hispano-Suiza / Bugatti dieser treibt ein Voith DIWABUS-Getriebe an. Das Differentialwandlergetriebe (DIWABUS) ist ein hydromechanisches vollautomatisch schaltbares Getriebe, das vor allem bei Stadtomnibussen und Verbrennungstriebwagen bei geringerer Belastung verwendet wird. Mit ihm werden die Vorteile des hydraulischen Getriebes für den Anfahrbereich und des mechanischen Getriebes für den Dauerfahrbereich vereinigt, indem man ein Differential mit einem Strömungswandler kombiniert. 

Das Getriebe treibt eine hinten liegende Blindwelle an, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Achsen antreibt. Da diese Loks meist in Doppeltraktion liefen, waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Batignolles – Châtillon - Ruhrthaler (Batiruhr, Paris)
Typ: 26.110 BED 15
Spurweite; 700 mm (urspr. 740 mm)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 5.530 mm (4.766 mm ohne Lokrahmen)
Achsabstand: 1.400 mm
Gewicht: 15 t
Leistung: 96 kW (130 PS)
Die 700 mm Schmalspur-Grubendiesellok Batiruhr 10 „Albert“, eine Batiruhr 26.110 BED 15, der Museumsgrubenbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l) am 16 Juni 2013 mit einem Personenzug im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras. Neben der Museumsbahn „Train 1900“ endet von der anderen Seite hier die Grubenbahn „Minièresbunn“. Die Umladestation Fond-de-Gras wurde früher durch eine Grubenbahn mit Eisenerz aus dem angrenzenden Bergwerk versorgt. Diese verkehrte auf einem 700 mm Schmalspurnetz, das heute noch größtenteils erhalten ist oder bereits restauriert wurde. Seit den 1990er-Jahren dient die Strecke dem Betrieb der Museumsbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l), die Fond-de-Gras mit dem französischen Dorf Saulnes verbindet. Die Fahrt auf der fast 4 km langen Strecke ist in mehrere Etappen unterteilt. Grubenbahn "Minièresbunn" ist eine kleine Zeitreise durch die Galerien des Fond-de-Gras. Die Grubenbahn entführt einen auf eine fesselnde Reise zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Man erlebt die Geschichte des Eisenerzabbaus, während man von der beeindruckenden "Minièresbunn" auf einer nostalgischen Schmalspurbahn durch die Landschaft befördert wird. Die Information zur Lok: Diese Lok war eher für den Übertageverkehr, meist lief die Lokomotive in Doppeltraktion mit einer ihrer Schwestern, dafür waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. Diese Lok war auf der Strecke von der Eisenerz-Grube Saulnes-Sud nach Longlaville im Einsatz und hatte ursprünglich eine Spurweite von 740 mm. Die Strecke der Minièresbunn nach Saulnes benutzt das Gleisbett dieser Strecke (jedoch in der Spurweite 700 mm) bis zum Pont des Vauziers in Saulnes. Aus der Joint-Venture zwischen der deutschen Ruhrthaler-Maschinenfabrik (Mülheim an der Ruhr) und der französischen LBC - Batignolles-Châtillon (Nantes) entstand 1959 Firma Batiruhr (Batignolles-Ruhrthaler) mit Firmensitz in Paris gegründet, die das Grubenlokomotiven-Geschäft übernimmt. So wurde die Lok vom Typ Batiruhr 26.110 BED 15 im Jahr 1959 gebaut und an die Grube Saulnes-Sud geliefert. Von diesem Loktype wurden nur drei Maschinen gebaut, sie alle an die Grube Saulnes-Sud gingen, ein Exemplar überlebte (dieses hier). 1989 konnte die Lok vom Service des sites et monuments erworben werden und wurde so vor der Verschrottung gerettet. Mit Hilfe des Amts für Denkmalpflege konnte die Lokomotive wieder funktionsfähig restauriert werden. In diesem Zuge wurde sie auch auf 700 mm Spurweite umgespurt. Die Lok hat einen 6-Zylinder-Reihendieselmotor von Hispano-Suiza / Bugatti dieser treibt ein Voith DIWABUS-Getriebe an. Das Differentialwandlergetriebe (DIWABUS) ist ein hydromechanisches vollautomatisch schaltbares Getriebe, das vor allem bei Stadtomnibussen und Verbrennungstriebwagen bei geringerer Belastung verwendet wird. Mit ihm werden die Vorteile des hydraulischen Getriebes für den Anfahrbereich und des mechanischen Getriebes für den Dauerfahrbereich vereinigt, indem man ein Differential mit einem Strömungswandler kombiniert. Das Getriebe treibt eine hinten liegende Blindwelle an, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Achsen antreibt. Da diese Loks meist in Doppeltraktion liefen, waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Batignolles – Châtillon - Ruhrthaler (Batiruhr, Paris) Typ: 26.110 BED 15 Spurweite; 700 mm (urspr. 740 mm) Achsfolge: B Länge über Puffer: 5.530 mm (4.766 mm ohne Lokrahmen) Achsabstand: 1.400 mm Gewicht: 15 t Leistung: 96 kW (130 PS)
Armin Schwarz

Die 700 mm Schmalspur-Grubendiesellok Batiruhr 10 „Albert“, eine Batiruhr 26.110 BED 15, der Museumsgrubenbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l) am 16 Juni 2013 mit einem Personenzug im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras.

Neben der Museumsbahn „Train 1900“ endet von der anderen Seite hier die Grubenbahn „Minièresbunn“. Die Umladestation Fond-de-Gras wurde früher durch eine Grubenbahn mit Eisenerz aus dem angrenzenden Bergwerk versorgt. Diese verkehrte auf einem 700 mm Schmalspurnetz, das heute noch größtenteils erhalten ist oder bereits restauriert wurde. Seit den 1990er-Jahren dient die Strecke dem Betrieb der Museumsbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l), die Fond-de-Gras mit dem französischen Dorf Saulnes verbindet. Die Fahrt auf der fast 4 km langen Strecke ist in mehrere Etappen unterteilt.

Grubenbahn  Minièresbunn  ist eine kleine Zeitreise durch die Galerien des Fond-de-Gras. Die Grubenbahn entführt einen auf eine fesselnde Reise zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Man erlebt die Geschichte des Eisenerzabbaus, während man von der beeindruckenden  Minièresbunn  auf einer nostalgischen Schmalspurbahn durch die Landschaft befördert wird.

Die Information zur Lok:
Diese Lok war eher für den Übertageverkehr, meist lief die Lokomotive in Doppeltraktion mit einer ihrer Schwestern, dafür waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. Diese Lok war auf der Strecke von der Eisenerz-Grube Saulnes-Sud nach Longlaville im Einsatz und hatte ursprünglich eine Spurweite von 740 mm. Die Strecke der Minièresbunn nach Saulnes benutzt das Gleisbett dieser Strecke (jedoch in der Spurweite 700 mm) bis zum Pont des Vauziers in Saulnes.

Aus der Joint-Venture zwischen der deutschen Ruhrthaler-Maschinenfabrik (Mülheim an der Ruhr) und der französischen LBC - Batignolles-Châtillon (Nantes) entstand 1959 Firma Batiruhr (Batignolles-Ruhrthaler) mit Firmensitz in Paris gegründet, die das Grubenlokomotiven-Geschäft übernimmt.

So wurde die Lok vom Typ Batiruhr 26.110 BED 15 im Jahr 1959 gebaut und an die Grube Saulnes-Sud geliefert. Von diesem Loktype wurden nur drei Maschinen gebaut, sie alle an die Grube Saulnes-Sud gingen, ein Exemplar überlebte (dieses hier). 1989 konnte die Lok vom Service des sites et monuments erworben werden und wurde so vor der Verschrottung gerettet. Mit Hilfe des Amts für Denkmalpflege konnte die Lokomotive wieder funktionsfähig restauriert werden. In diesem Zuge wurde sie auch auf 700 mm Spurweite umgespurt.

Die Lok hat einen 6-Zylinder-Reihendieselmotor von Hispano-Suiza / Bugatti dieser treibt ein Voith DIWABUS-Getriebe an. Das Differentialwandlergetriebe (DIWABUS) ist ein hydromechanisches vollautomatisch schaltbares Getriebe, das vor allem bei Stadtomnibussen und Verbrennungstriebwagen bei geringerer Belastung verwendet wird. Mit ihm werden die Vorteile des hydraulischen Getriebes für den Anfahrbereich und des mechanischen Getriebes für den Dauerfahrbereich vereinigt, indem man ein Differential mit einem Strömungswandler kombiniert. 

Das Getriebe treibt eine hinten liegende Blindwelle an, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Achsen antreibt. Da diese Loks meist in Doppeltraktion liefen, waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Batignolles – Châtillon - Ruhrthaler (Batiruhr, Paris)
Typ: 26.110 BED 15
Spurweite; 700 mm (urspr. 740 mm)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 5.530 mm (4.766 mm ohne Lokrahmen)
Achsabstand: 1.400 mm
Gewicht: 15 t
Leistung: 96 kW (130 PS)
Die 700 mm Schmalspur-Grubendiesellok Batiruhr 10 „Albert“, eine Batiruhr 26.110 BED 15, der Museumsgrubenbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l) am 16 Juni 2013 mit einem Personenzug im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras. Neben der Museumsbahn „Train 1900“ endet von der anderen Seite hier die Grubenbahn „Minièresbunn“. Die Umladestation Fond-de-Gras wurde früher durch eine Grubenbahn mit Eisenerz aus dem angrenzenden Bergwerk versorgt. Diese verkehrte auf einem 700 mm Schmalspurnetz, das heute noch größtenteils erhalten ist oder bereits restauriert wurde. Seit den 1990er-Jahren dient die Strecke dem Betrieb der Museumsbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l), die Fond-de-Gras mit dem französischen Dorf Saulnes verbindet. Die Fahrt auf der fast 4 km langen Strecke ist in mehrere Etappen unterteilt. Grubenbahn "Minièresbunn" ist eine kleine Zeitreise durch die Galerien des Fond-de-Gras. Die Grubenbahn entführt einen auf eine fesselnde Reise zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Man erlebt die Geschichte des Eisenerzabbaus, während man von der beeindruckenden "Minièresbunn" auf einer nostalgischen Schmalspurbahn durch die Landschaft befördert wird. Die Information zur Lok: Diese Lok war eher für den Übertageverkehr, meist lief die Lokomotive in Doppeltraktion mit einer ihrer Schwestern, dafür waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. Diese Lok war auf der Strecke von der Eisenerz-Grube Saulnes-Sud nach Longlaville im Einsatz und hatte ursprünglich eine Spurweite von 740 mm. Die Strecke der Minièresbunn nach Saulnes benutzt das Gleisbett dieser Strecke (jedoch in der Spurweite 700 mm) bis zum Pont des Vauziers in Saulnes. Aus der Joint-Venture zwischen der deutschen Ruhrthaler-Maschinenfabrik (Mülheim an der Ruhr) und der französischen LBC - Batignolles-Châtillon (Nantes) entstand 1959 Firma Batiruhr (Batignolles-Ruhrthaler) mit Firmensitz in Paris gegründet, die das Grubenlokomotiven-Geschäft übernimmt. So wurde die Lok vom Typ Batiruhr 26.110 BED 15 im Jahr 1959 gebaut und an die Grube Saulnes-Sud geliefert. Von diesem Loktype wurden nur drei Maschinen gebaut, sie alle an die Grube Saulnes-Sud gingen, ein Exemplar überlebte (dieses hier). 1989 konnte die Lok vom Service des sites et monuments erworben werden und wurde so vor der Verschrottung gerettet. Mit Hilfe des Amts für Denkmalpflege konnte die Lokomotive wieder funktionsfähig restauriert werden. In diesem Zuge wurde sie auch auf 700 mm Spurweite umgespurt. Die Lok hat einen 6-Zylinder-Reihendieselmotor von Hispano-Suiza / Bugatti dieser treibt ein Voith DIWABUS-Getriebe an. Das Differentialwandlergetriebe (DIWABUS) ist ein hydromechanisches vollautomatisch schaltbares Getriebe, das vor allem bei Stadtomnibussen und Verbrennungstriebwagen bei geringerer Belastung verwendet wird. Mit ihm werden die Vorteile des hydraulischen Getriebes für den Anfahrbereich und des mechanischen Getriebes für den Dauerfahrbereich vereinigt, indem man ein Differential mit einem Strömungswandler kombiniert. Das Getriebe treibt eine hinten liegende Blindwelle an, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Achsen antreibt. Da diese Loks meist in Doppeltraktion liefen, waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Batignolles – Châtillon - Ruhrthaler (Batiruhr, Paris) Typ: 26.110 BED 15 Spurweite; 700 mm (urspr. 740 mm) Achsfolge: B Länge über Puffer: 5.530 mm (4.766 mm ohne Lokrahmen) Achsabstand: 1.400 mm Gewicht: 15 t Leistung: 96 kW (130 PS)
Armin Schwarz

Die 700 mm Schmalspur-Grubendiesellok Batiruhr 10 „Albert“, eine Batiruhr 26.110 BED 15, der Museumsgrubenbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l) am 16 Juni 2013 mit einem Personenzug im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras.

Neben der Museumsbahn „Train 1900“ endet von der anderen Seite hier die Grubenbahn „Minièresbunn“. Die Umladestation Fond-de-Gras wurde früher durch eine Grubenbahn mit Eisenerz aus dem angrenzenden Bergwerk versorgt. Diese verkehrte auf einem 700 mm Schmalspurnetz, das heute noch größtenteils erhalten ist oder bereits restauriert wurde. Seit den 1990er-Jahren dient die Strecke dem Betrieb der Museumsbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l), die Fond-de-Gras mit dem französischen Dorf Saulnes verbindet. Die Fahrt auf der fast 4 km langen Strecke ist in mehrere Etappen unterteilt.

Grubenbahn  Minièresbunn  ist eine kleine Zeitreise durch die Galerien des Fond-de-Gras. Die Grubenbahn entführt einen auf eine fesselnde Reise zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Man erlebt die Geschichte des Eisenerzabbaus, während man von der beeindruckenden  Minièresbunn  auf einer nostalgischen Schmalspurbahn durch die Landschaft befördert wird.

Die Information zur Lok:
Diese Lok war eher für den Übertageverkehr, meist lief die Lokomotive in Doppeltraktion mit einer ihrer Schwestern, dafür waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. Diese Lok war auf der Strecke von der Eisenerz-Grube Saulnes-Sud nach Longlaville im Einsatz und hatte ursprünglich eine Spurweite von 740 mm. Die Strecke der Minièresbunn nach Saulnes benutzt das Gleisbett dieser Strecke (jedoch in der Spurweite 700 mm) bis zum Pont des Vauziers in Saulnes.

Aus der Joint-Venture zwischen der deutschen Ruhrthaler-Maschinenfabrik (Mülheim an der Ruhr) und der französischen LBC - Batignolles-Châtillon (Nantes) entstand 1959 Firma Batiruhr (Batignolles-Ruhrthaler) mit Firmensitz in Paris gegründet, die das Grubenlokomotiven-Geschäft übernimmt.

So wurde die Lok vom Typ Batiruhr 26.110 BED 15 im Jahr 1959 gebaut und an die Grube Saulnes-Sud geliefert. Von diesem Loktype wurden nur drei Maschinen gebaut, sie alle an die Grube Saulnes-Sud gingen, ein Exemplar überlebte (dieses hier). 1989 konnte die Lok vom Service des sites et monuments erworben werden und wurde so vor der Verschrottung gerettet. Mit Hilfe des Amts für Denkmalpflege konnte die Lokomotive wieder funktionsfähig restauriert werden. In diesem Zuge wurde sie auch auf 700 mm Spurweite umgespurt.

Die Lok hat einen 6-Zylinder-Reihendieselmotor von Hispano-Suiza / Bugatti dieser treibt ein Voith DIWABUS-Getriebe an. Das Differentialwandlergetriebe (DIWABUS) ist ein hydromechanisches vollautomatisch schaltbares Getriebe, das vor allem bei Stadtomnibussen und Verbrennungstriebwagen bei geringerer Belastung verwendet wird. Mit ihm werden die Vorteile des hydraulischen Getriebes für den Anfahrbereich und des mechanischen Getriebes für den Dauerfahrbereich vereinigt, indem man ein Differential mit einem Strömungswandler kombiniert. 

Das Getriebe treibt eine hinten liegende Blindwelle an, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Achsen antreibt. Da diese Loks meist in Doppeltraktion liefen, waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Batignolles – Châtillon - Ruhrthaler (Batiruhr, Paris)
Typ: 26.110 BED 15
Spurweite; 700 mm (urspr. 740 mm)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 5.530 mm (4.766 mm ohne Lokrahmen)
Achsabstand: 1.400 mm
Gewicht: 15 t
Leistung: 96 kW (130 PS)
Die 700 mm Schmalspur-Grubendiesellok Batiruhr 10 „Albert“, eine Batiruhr 26.110 BED 15, der Museumsgrubenbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l) am 16 Juni 2013 mit einem Personenzug im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras. Neben der Museumsbahn „Train 1900“ endet von der anderen Seite hier die Grubenbahn „Minièresbunn“. Die Umladestation Fond-de-Gras wurde früher durch eine Grubenbahn mit Eisenerz aus dem angrenzenden Bergwerk versorgt. Diese verkehrte auf einem 700 mm Schmalspurnetz, das heute noch größtenteils erhalten ist oder bereits restauriert wurde. Seit den 1990er-Jahren dient die Strecke dem Betrieb der Museumsbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l), die Fond-de-Gras mit dem französischen Dorf Saulnes verbindet. Die Fahrt auf der fast 4 km langen Strecke ist in mehrere Etappen unterteilt. Grubenbahn "Minièresbunn" ist eine kleine Zeitreise durch die Galerien des Fond-de-Gras. Die Grubenbahn entführt einen auf eine fesselnde Reise zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Man erlebt die Geschichte des Eisenerzabbaus, während man von der beeindruckenden "Minièresbunn" auf einer nostalgischen Schmalspurbahn durch die Landschaft befördert wird. Die Information zur Lok: Diese Lok war eher für den Übertageverkehr, meist lief die Lokomotive in Doppeltraktion mit einer ihrer Schwestern, dafür waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. Diese Lok war auf der Strecke von der Eisenerz-Grube Saulnes-Sud nach Longlaville im Einsatz und hatte ursprünglich eine Spurweite von 740 mm. Die Strecke der Minièresbunn nach Saulnes benutzt das Gleisbett dieser Strecke (jedoch in der Spurweite 700 mm) bis zum Pont des Vauziers in Saulnes. Aus der Joint-Venture zwischen der deutschen Ruhrthaler-Maschinenfabrik (Mülheim an der Ruhr) und der französischen LBC - Batignolles-Châtillon (Nantes) entstand 1959 Firma Batiruhr (Batignolles-Ruhrthaler) mit Firmensitz in Paris gegründet, die das Grubenlokomotiven-Geschäft übernimmt. So wurde die Lok vom Typ Batiruhr 26.110 BED 15 im Jahr 1959 gebaut und an die Grube Saulnes-Sud geliefert. Von diesem Loktype wurden nur drei Maschinen gebaut, sie alle an die Grube Saulnes-Sud gingen, ein Exemplar überlebte (dieses hier). 1989 konnte die Lok vom Service des sites et monuments erworben werden und wurde so vor der Verschrottung gerettet. Mit Hilfe des Amts für Denkmalpflege konnte die Lokomotive wieder funktionsfähig restauriert werden. In diesem Zuge wurde sie auch auf 700 mm Spurweite umgespurt. Die Lok hat einen 6-Zylinder-Reihendieselmotor von Hispano-Suiza / Bugatti dieser treibt ein Voith DIWABUS-Getriebe an. Das Differentialwandlergetriebe (DIWABUS) ist ein hydromechanisches vollautomatisch schaltbares Getriebe, das vor allem bei Stadtomnibussen und Verbrennungstriebwagen bei geringerer Belastung verwendet wird. Mit ihm werden die Vorteile des hydraulischen Getriebes für den Anfahrbereich und des mechanischen Getriebes für den Dauerfahrbereich vereinigt, indem man ein Differential mit einem Strömungswandler kombiniert. Das Getriebe treibt eine hinten liegende Blindwelle an, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Achsen antreibt. Da diese Loks meist in Doppeltraktion liefen, waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Batignolles – Châtillon - Ruhrthaler (Batiruhr, Paris) Typ: 26.110 BED 15 Spurweite; 700 mm (urspr. 740 mm) Achsfolge: B Länge über Puffer: 5.530 mm (4.766 mm ohne Lokrahmen) Achsabstand: 1.400 mm Gewicht: 15 t Leistung: 96 kW (130 PS)
Armin Schwarz

2248 502-7 fuhr zur übernahme des IC 2374 von itzehoe nach westerland/sylt,01.04.26
2248 502-7 fuhr zur übernahme des IC 2374 von itzehoe nach westerland/sylt,01.04.26
holger brasch

Deutschland - Bahnen / E-Loks / BR 248

3 1280x882 Px, 03.04.2026

DSB EB 3209(193 209-1)bei der abfahrt mit ECE 1172 von hamburg hbf nach kopenhagen,schublok war DSB EB 3213(193 213-3),hamburg 01.04.26
DSB EB 3209(193 209-1)bei der abfahrt mit ECE 1172 von hamburg hbf nach kopenhagen,schublok war DSB EB 3213(193 213-3),hamburg 01.04.26
holger brasch

Deutschland - Bahnen / E-Loks / BR 193 (Vectron)

3  1 1280x850 Px, 03.04.2026

152 051 aus Freilassing kommend am 4. März 2026 bei Axdorf im Chiemgau.
152 051 aus Freilassing kommend am 4. März 2026 bei Axdorf im Chiemgau.
Rolf Eisenkolb

Deutschland / E-Loks / BR 152

3 1200x800 Px, 03.04.2026

185 243 war mit einem Autozug in Richtung München unterwegs. Aufgenommen am 4. März 2026 bei Axdorf im Chiemgau.
185 243 war mit einem Autozug in Richtung München unterwegs. Aufgenommen am 4. März 2026 bei Axdorf im Chiemgau.
Rolf Eisenkolb

Deutschland / E-Loks / BR 185

3 1200x800 Px, 03.04.2026

412 219 war als  ICE 116  aus Graz kommend am 4. März 2026 bei Axdorf im Chiemgau auf dem Weg nach Frankfurt.
412 219 war als "ICE 116" aus Graz kommend am 4. März 2026 bei Axdorf im Chiemgau auf dem Weg nach Frankfurt.
Rolf Eisenkolb

Deutschland / ICE / Züge

4 1200x801 Px, 03.04.2026

1116 222 aus Salzburg kommend am 4. März 2026 bei Axdorf im Chiemgau.
1116 222 aus Salzburg kommend am 4. März 2026 bei Axdorf im Chiemgau.
Rolf Eisenkolb

291 037-0 abgestellt im Rostocker Überseehafen.03.04.2026
291 037-0 abgestellt im Rostocker Überseehafen.03.04.2026
Stefan Pavel

Deutschland / Unternehmen / Railsystem RP GmbH

5 1200x900 Px, 03.04.2026

Neoplan Jetliner von Meyering-Reisen aus Deutschland im Stadthafen Sassnitz.
Neoplan Jetliner von Meyering-Reisen aus Deutschland im Stadthafen Sassnitz.
Felix

Neoplan Jetliner von Meyering-Reisen aus Deutschland im Stadthafen Sassnitz.
Neoplan Jetliner von Meyering-Reisen aus Deutschland im Stadthafen Sassnitz.
Felix

Neoplan Jetliner von Meyering-Reisen aus Deutschland im Stadthafen Sassnitz.
Neoplan Jetliner von Meyering-Reisen aus Deutschland im Stadthafen Sassnitz.
Felix

Mercedes Intouro von AD-Zikmund s.r.o. aus Tschechien mit Anhänger in Sassnitz.
Mercedes Intouro von AD-Zikmund s.r.o. aus Tschechien mit Anhänger in Sassnitz.
Felix

Mercedes Intouro von AD-Zikmund s.r.o. aus Tschechien mit Anhänger in Sassnitz im Jahr 2016
Mercedes Intouro von AD-Zikmund s.r.o. aus Tschechien mit Anhänger in Sassnitz im Jahr 2016
Felix

Volvo 8700 der Oppermann Transporte aus Deutschland in Sassnitz.
Volvo 8700 der Oppermann Transporte aus Deutschland in Sassnitz.
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