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(285'543) - PostAuto Nordschweiz - AG 479'333/PID 10'268 - MAN am 19. März 2026 beim Bahnhof Baden
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Markus Doyon

(285'542) - RVBW Wettingen - Nr. 186/AG 505'471 - Solaris (ex AAGR Rothenburg Nr. 5) am 19. März 2026 beim Bahnhof Baden
(285'542) - RVBW Wettingen - Nr. 186/AG 505'471 - Solaris (ex AAGR Rothenburg Nr. 5) am 19. März 2026 beim Bahnhof Baden
Markus Doyon

Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) erreicht mit einem Doppelstockzug, als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen), am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu).
Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) erreicht mit einem Doppelstockzug, als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen), am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu).
Armin Schwarz

Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). 

Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. 

Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland.

TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000):
Nummerierung: 4001 bis 4020
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo‘Bo‘
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Gesamtbreite: 2.978 mm
Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern)
Eigengewicht: 84 t
Achslast: 21 t
Leistung: 5.600 kW (7.614 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Bremskraft: 150 kN
Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland. TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000): Nummerierung: 4001 bis 4020 Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo‘Bo‘ Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Gesamtbreite: 2.978 mm Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern) Eigengewicht: 84 t Achslast: 21 t Leistung: 5.600 kW (7.614 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Bremskraft: 150 kN Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Armin Schwarz

Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). 

Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. 

Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland.

TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000):
Nummerierung: 4001 bis 4020
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo‘Bo‘
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Gesamtbreite: 2.978 mm
Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern)
Eigengewicht: 84 t
Achslast: 21 t
Leistung: 5.600 kW (7.614 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Bremskraft: 150 kN
Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland. TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000): Nummerierung: 4001 bis 4020 Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo‘Bo‘ Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Gesamtbreite: 2.978 mm Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern) Eigengewicht: 84 t Achslast: 21 t Leistung: 5.600 kW (7.614 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Bremskraft: 150 kN Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Armin Schwarz

Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht.
Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht.
Armin Schwarz

Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. 

Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen.

Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen.

Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist.

Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen.

Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4.

Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Krauss München
Typ: XXVII uu
Baujahr: 1895
Spurweite: 700 mm
Achsfolge: B
Gewicht: 7,5 t
Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen. Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen. Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist. Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen. Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4. Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Krauss München Typ: XXVII uu Baujahr: 1895 Spurweite: 700 mm Achsfolge: B Gewicht: 7,5 t Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Armin Schwarz

Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. 

Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen.

Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen.

Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist.

Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen.

Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4.

Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Krauss München
Typ: XXVII uu
Baujahr: 1895
Spurweite: 700 mm
Achsfolge: B
Gewicht: 7,5 t
Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen. Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen. Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist. Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen. Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4. Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Krauss München Typ: XXVII uu Baujahr: 1895 Spurweite: 700 mm Achsfolge: B Gewicht: 7,5 t Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Armin Schwarz

Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. 

Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen.

Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen.

Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist.

Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen.

Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4.

Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Krauss München
Typ: XXVII uu
Baujahr: 1895
Spurweite: 700 mm
Achsfolge: B
Gewicht: 7,5 t
Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen. Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen. Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist. Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen. Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4. Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Krauss München Typ: XXVII uu Baujahr: 1895 Spurweite: 700 mm Achsfolge: B Gewicht: 7,5 t Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Armin Schwarz

Der schöne Bahnhof Pétange liegt in der Gemeinde Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng) in Luxemburg, am 16 Juni 2013. 

Der Bahnhof verfügt über zwei Bahnsteige und wird von RE und RB der CFL bedient. Nach Luxemburg besteht ein Halbstunden-Takt mit REs und RBs. Des Weiteren bestehen Anschlüsse nach Longwy, Athus, Longuyon und nach Metz über Differdange und Thionville.

Des Weiteren befindet sich auf dem Gelände auch eine Ausbesserungswerkstatt von CFL technics. Zudem existierte in Pétange ein Rangierbahnhof, dessen Ablaufberg 2005 außer Betrieb genommen wurde und dessen Gleise seitdem nur noch als Abstellgleise dienen.

Geschichte:
Der Bahnhof war betriebliches Zentrum der Luxemburgischen Prinz-Heinrich-Eisenbahn- und Erzgrubengesellschaft. Der Bahnhof ist auch Anfangspunkt der Museumsbahn Train 1900 nach Fond-de-Gras

Die Gemeinde:
Petingen ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch an der Alzette. Es liegt an der Chiers (deutsch Korn) im Südwesten von Luxemburg und grenzt im Westen an Belgien. Mit zwölf Quadratkilometern Fläche eine der kleinsten Gemeinden Luxemburgs, der Einwohnerzahl nach jedoch die fünftgrößte.

Petingen ist durch die Stahlindustrie geprägt. Als neues wirtschaftliches Standbein hinzugekommen sind im Rahmen des Europäischen Entwicklungspols PED (seit 1985) Unternehmen der Fertigungsindustrie. Neben den Spuren der industriellen Vergangenheit haben sich jedoch viele Teile der Gemeinde ihren ländlichen Charakter bewahrt.
Der schöne Bahnhof Pétange liegt in der Gemeinde Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng) in Luxemburg, am 16 Juni 2013. Der Bahnhof verfügt über zwei Bahnsteige und wird von RE und RB der CFL bedient. Nach Luxemburg besteht ein Halbstunden-Takt mit REs und RBs. Des Weiteren bestehen Anschlüsse nach Longwy, Athus, Longuyon und nach Metz über Differdange und Thionville. Des Weiteren befindet sich auf dem Gelände auch eine Ausbesserungswerkstatt von CFL technics. Zudem existierte in Pétange ein Rangierbahnhof, dessen Ablaufberg 2005 außer Betrieb genommen wurde und dessen Gleise seitdem nur noch als Abstellgleise dienen. Geschichte: Der Bahnhof war betriebliches Zentrum der Luxemburgischen Prinz-Heinrich-Eisenbahn- und Erzgrubengesellschaft. Der Bahnhof ist auch Anfangspunkt der Museumsbahn Train 1900 nach Fond-de-Gras Die Gemeinde: Petingen ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch an der Alzette. Es liegt an der Chiers (deutsch Korn) im Südwesten von Luxemburg und grenzt im Westen an Belgien. Mit zwölf Quadratkilometern Fläche eine der kleinsten Gemeinden Luxemburgs, der Einwohnerzahl nach jedoch die fünftgrößte. Petingen ist durch die Stahlindustrie geprägt. Als neues wirtschaftliches Standbein hinzugekommen sind im Rahmen des Europäischen Entwicklungspols PED (seit 1985) Unternehmen der Fertigungsindustrie. Neben den Spuren der industriellen Vergangenheit haben sich jedoch viele Teile der Gemeinde ihren ländlichen Charakter bewahrt.
Armin Schwarz

Der schöne Bahnhof Pétange liegt in der Gemeinde Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng) in Luxemburg, am 16 Juni 2013. 

Der Bahnhof verfügt über zwei Bahnsteige und wird von RE und RB der CFL bedient. Nach Luxemburg besteht ein Halbstunden-Takt mit REs und RBs. Des Weiteren bestehen Anschlüsse nach Longwy, Athus, Longuyon und nach Metz über Differdange und Thionville.

Des Weiteren befindet sich auf dem Gelände auch eine Ausbesserungswerkstatt von CFL technics. Zudem existierte in Pétange ein Rangierbahnhof, dessen Ablaufberg 2005 außer Betrieb genommen wurde und dessen Gleise seitdem nur noch als Abstellgleise dienen.

Geschichte:
Der Bahnhof war betriebliches Zentrum der Luxemburgischen Prinz-Heinrich-Eisenbahn- und Erzgrubengesellschaft. Der Bahnhof ist auch Anfangspunkt der Museumsbahn Train 1900 nach Fond-de-Gras

Die Gemeinde:
Petingen ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch an der Alzette. Es liegt an der Chiers (deutsch Korn) im Südwesten von Luxemburg und grenzt im Westen an Belgien. Mit zwölf Quadratkilometern Fläche eine der kleinsten Gemeinden Luxemburgs, der Einwohnerzahl nach jedoch die fünftgrößte.

Petingen ist durch die Stahlindustrie geprägt. Als neues wirtschaftliches Standbein hinzugekommen sind im Rahmen des Europäischen Entwicklungspols PED (seit 1985) Unternehmen der Fertigungsindustrie. Neben den Spuren der industriellen Vergangenheit haben sich jedoch viele Teile der Gemeinde ihren ländlichen Charakter bewahrt.
Der schöne Bahnhof Pétange liegt in der Gemeinde Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng) in Luxemburg, am 16 Juni 2013. Der Bahnhof verfügt über zwei Bahnsteige und wird von RE und RB der CFL bedient. Nach Luxemburg besteht ein Halbstunden-Takt mit REs und RBs. Des Weiteren bestehen Anschlüsse nach Longwy, Athus, Longuyon und nach Metz über Differdange und Thionville. Des Weiteren befindet sich auf dem Gelände auch eine Ausbesserungswerkstatt von CFL technics. Zudem existierte in Pétange ein Rangierbahnhof, dessen Ablaufberg 2005 außer Betrieb genommen wurde und dessen Gleise seitdem nur noch als Abstellgleise dienen. Geschichte: Der Bahnhof war betriebliches Zentrum der Luxemburgischen Prinz-Heinrich-Eisenbahn- und Erzgrubengesellschaft. Der Bahnhof ist auch Anfangspunkt der Museumsbahn Train 1900 nach Fond-de-Gras Die Gemeinde: Petingen ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch an der Alzette. Es liegt an der Chiers (deutsch Korn) im Südwesten von Luxemburg und grenzt im Westen an Belgien. Mit zwölf Quadratkilometern Fläche eine der kleinsten Gemeinden Luxemburgs, der Einwohnerzahl nach jedoch die fünftgrößte. Petingen ist durch die Stahlindustrie geprägt. Als neues wirtschaftliches Standbein hinzugekommen sind im Rahmen des Europäischen Entwicklungspols PED (seit 1985) Unternehmen der Fertigungsindustrie. Neben den Spuren der industriellen Vergangenheit haben sich jedoch viele Teile der Gemeinde ihren ländlichen Charakter bewahrt.
Armin Schwarz

FWK 250 004-7 mit dem leeren Kohlebstaubzug von Karsdorf nach Spreewitz, am 18.12.2025 auf dem Saalehochwasserviadukt in Naumburg (S). (Foto: Maik Köhler)
FWK 250 004-7 mit dem leeren Kohlebstaubzug von Karsdorf nach Spreewitz, am 18.12.2025 auf dem Saalehochwasserviadukt in Naumburg (S). (Foto: Maik Köhler)
Frank Thomas

Start Mitteldeutschland 1648 411 als RB 80566 von Naumburg (S) Ost nach Nebra, am 23.03.2026 auf der Unstrutbahn bei Naumburg (S). (Foto: instagram.com/bahnbilder_naumburg)
Start Mitteldeutschland 1648 411 als RB 80566 von Naumburg (S) Ost nach Nebra, am 23.03.2026 auf der Unstrutbahn bei Naumburg (S). (Foto: instagram.com/bahnbilder_naumburg)
Frank Thomas

EBS V200 507 als Tfzf nach Karsdorf, am 23.03.2026 auf der Unstrutbahn bei Naumburg (S). Sie brachte zuvor eine Cargounit Vectron der BR 370 (unterwegs für Raildox) und den Kohlestaubzug von Karsdorf nach Spreewitz nach Naumburg (S) Hbf. (Foto: instagram.com/bahnbilder_naumburg)
EBS V200 507 als Tfzf nach Karsdorf, am 23.03.2026 auf der Unstrutbahn bei Naumburg (S). Sie brachte zuvor eine Cargounit Vectron der BR 370 (unterwegs für Raildox) und den Kohlestaubzug von Karsdorf nach Spreewitz nach Naumburg (S) Hbf. (Foto: instagram.com/bahnbilder_naumburg)
Frank Thomas

Am 20.02.1996 begeneten sich in im Bahnhof Deuben der KEG VT 2.17 als RB nach Zeitz und der KEG VT 2.16 als RB nach Naumburg (S) Hbf. (Foto: Dieter Riehemann)
Am 20.02.1996 begeneten sich in im Bahnhof Deuben der KEG VT 2.17 als RB nach Zeitz und der KEG VT 2.16 als RB nach Naumburg (S) Hbf. (Foto: Dieter Riehemann)
Frank Thomas

Der 14-achsige Torpedowagen ARBED Belval Nr. 2 am 16 Juni 2013 beim AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras. Es handelte sich um den kleinsten Torpedopfannenwagen der in Luxemburg im Einsatz war. Er hat ein Leergewicht von 120 t und eine max. Zuladung von 240 t.

Der Torpedowagen (auch Torpedopfannenwagen oder Roheisenmischerwagen genannt) ist ein Pfannenwagen, dessen Pfanne (der Roheisenmischer) eine an einen Torpedo erinnernde Form hat. Ein langgestreckter Behälter mit rundem Querschnitt zwischen zwei Drehgestellen. Die Wagen haben außer dem Behälter selbst keinen Rahmen zwischen den Drehgestellen, damit der Behälter möglichst groß dimensioniert werden kann.

Die heutigen Hochöfen besitzen eine untere Etage, durch die direkt die Eisenbahnzüge fahren können. Das Roheisen rinnt dabei während des Abstichs in die bereitgestellten Pfannenwagen, die die Form von Zigarren (sogenannte Torpedowagen) besitzen. In den Wagen wird das noch flüssige Roheisen zur Weiterverarbeitung zum Konverter ins Stahlwerk befördert.

Damit das über 1.400 °C heiße Roheisen beim Transport nicht zu sehr abkühlt und die Wagen nicht beschädigt werden, sind die Pfannen im Inneren doppelwandig mit Schamottesteinen ausgekleidet. Bei Fahrten außerhalb der Werksgelände werden zwischen die Pfannenwagen häufig leere Flachwagen als Abstandshalter in die Zugkomposition eingefügt, um eine zu hohe Flächenbelastung auf Brücken zu vermeiden. Auf den Werksgeländen werden Brücken möglichst vermieden bzw. sind ausreichend stark ausgelegt.

Ein typischer Torpedowagen fasst zwischen 160 und 320 Tonnen flüssigen Roheisens, ein Zug besteht aus vier bis sechs solcher Wagen. Torpedowagen lassen sich fest verschließen und können das Eisen wesentlich länger flüssig halten (bis zu 30 Stunden) als normale Pfannenwagen.
Der 14-achsige Torpedowagen ARBED Belval Nr. 2 am 16 Juni 2013 beim AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras. Es handelte sich um den kleinsten Torpedopfannenwagen der in Luxemburg im Einsatz war. Er hat ein Leergewicht von 120 t und eine max. Zuladung von 240 t. Der Torpedowagen (auch Torpedopfannenwagen oder Roheisenmischerwagen genannt) ist ein Pfannenwagen, dessen Pfanne (der Roheisenmischer) eine an einen Torpedo erinnernde Form hat. Ein langgestreckter Behälter mit rundem Querschnitt zwischen zwei Drehgestellen. Die Wagen haben außer dem Behälter selbst keinen Rahmen zwischen den Drehgestellen, damit der Behälter möglichst groß dimensioniert werden kann. Die heutigen Hochöfen besitzen eine untere Etage, durch die direkt die Eisenbahnzüge fahren können. Das Roheisen rinnt dabei während des Abstichs in die bereitgestellten Pfannenwagen, die die Form von Zigarren (sogenannte Torpedowagen) besitzen. In den Wagen wird das noch flüssige Roheisen zur Weiterverarbeitung zum Konverter ins Stahlwerk befördert. Damit das über 1.400 °C heiße Roheisen beim Transport nicht zu sehr abkühlt und die Wagen nicht beschädigt werden, sind die Pfannen im Inneren doppelwandig mit Schamottesteinen ausgekleidet. Bei Fahrten außerhalb der Werksgelände werden zwischen die Pfannenwagen häufig leere Flachwagen als Abstandshalter in die Zugkomposition eingefügt, um eine zu hohe Flächenbelastung auf Brücken zu vermeiden. Auf den Werksgeländen werden Brücken möglichst vermieden bzw. sind ausreichend stark ausgelegt. Ein typischer Torpedowagen fasst zwischen 160 und 320 Tonnen flüssigen Roheisens, ein Zug besteht aus vier bis sechs solcher Wagen. Torpedowagen lassen sich fest verschließen und können das Eisen wesentlich länger flüssig halten (bis zu 30 Stunden) als normale Pfannenwagen.
Armin Schwarz

Mercedes Tourismo von Elite-Traffic aus Deutschland in Rostock.
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Felix

Mercedes Tourismo von Elite-Traffic aus Deutschland in Rostock.
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Felix

Mercedes Tourismo von Elite-Traffic aus Deutschland in Rostock.
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Felix

Setra 516 HDH von Imken aus Deutschland im Stadthafen Sassnitz.
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Felix

Iveco Daily mit TS-Fahrzeugtechnik Aufbau der VVR in Sassnitz.
Iveco Daily mit TS-Fahrzeugtechnik Aufbau der VVR in Sassnitz.
Felix

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